Skipperguide englische Version

Stiftung Elbefonds

Stiftung Elbefonds

Die Häfen sind das Herzstück der Maritimen Landschaft Unterelbe. Deren Befahrbarkeit ist eine wesentliche Voraussetzung für den maritimen Tourismus in der Region. Einen wichtigen Ansatz zur Minderung der fortwährenden Verschlickung stellt die 2007 von der Freien und Hansestadt Hamburg gegündete Stiftung Elbefonds dar.

Die Stiftung Elbefonds beteiligt sich mit ihren Erträgen finanziell an den Entschlickungsmaßnahmen in Sportboothäfen entlang der tidebeeinflussten Elbe. Die Erträge des Stiftungskapitals (10 Mio. Euro) kommen zur Ausschüttung, wenn die tatsächliche Durchführung des Planfeststellungsbeschlusses zur Fahrrinnenanpassung garantiert ist. Die Unterlagen zum Planfeststellungsbeschluss “Fahrrinnenanpassung Elbe” können Sie hier einsehen.

Ein Gremium dreier Fachleute aus Schleswig-Holstein, Niedersachsen und Hamburg bildet den so genannten Vergabeausschuss, der nach Vorlage der rechtlichen Voraussetzungen erstmalig über die Förderanträge entscheiden wird.

Eine Antragstellung begründet noch keinen Anspruch auf Förderung aus Mitteln der Stiftung Elbefonds. Die Bewilligung von Fördergeldern unterliegt bestimmten Vergabekriterien. Die Entscheidung über die Mittelbewilligung fällt der Vergabeausschuss der Stiftung Elbefonds.

Das zum Download bereitstehende Antragsformular “Häfen auf Tiefe halten” kann direkt am PC ausgefüllt und abgespeichert werden. Für weitere Fragen wenden Sie sich bitte an die Geschäftsstellenleitung der Maritimen Landschaft Unterelbe, bei der die Geschäftsstelle der Stiftung Elbefonds eingerichtet wurde.

Hafendatenbank

Hier gelangen Sie zur Datenbank der Häfen, die zur Antragstellung bei der Stiftung Elbefonds berechtigt sind. Rufen Sie den Link auf und setzen Sie einen Haken bei “Hafendaten”.
Portal Tideelbe

Stiftung Elbefonds

-Geschäftsstelle-
c/o Arge Maritime Landschaft Unterelbe GbR
Kirchenstieg 30
21720 Grünendeich
Telefon: 04142 88941-0
Fax: 04142 88941-20
Mail: stiftung-elbefonds@maritime-elbe.de

Vorstand:
Karl Schwinke
Staatsrat a.D.