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Wasserbauliche Anlagen

Lühe-Sperrwerk

Das Lühe-Sperrwerk befindet sich an der Mündung der Lühe in die Elbe in Grünendeich. Seit der Inbetriebnahme durch den Niedersächsischen Landesbetrieb für Wasserwirtschaft, Küsten- und Naturschutzschützt (NLWKN) schützt es die Ortschaften entlang des Flusses vor Überschwemmungen. Die Klappbrücke kann für durchfahrende Schiffe geöffnet werden.

Este-Sperrwerk (Inneres und Äußeres)

Das innere Este-Sperrwerk erfüllt seit der Errichtung die Aufgabe kleinere Sturmfluten abzuwehren und Stauraum für das Oberwasser der Este zu schaffen. Das äußere Este-Sperrwerk verbindet die Ortsteile Cranz und Neuenfelde.

Sperrwerk im Hafen Glückstadt

Das Sperrwerk im Hafen Glückstadt trennt den Binnen- vom Außenhafen. Die Schleuse wird etwa zwei Stunden vor Hochwasser geöffnet und ermöglicht einen Zugang zum Binnenhafen.

Trischendamm in Friedrichskoog

Der Trischendamm in Friedrichskoog-Spitze ist ein 2,2 Kilometer langes Küsten-Bauwerk, das dem Schutz des dahinterliegenden Landes dient. Besucher können bei einer Wanderung die Besonderheiten des UNESCO Weltkulturerbes Wattenmeer erfahren.

Hamburger Elbbrücken

Die Hamburger Elbbrücken sind mehrere Brückenbauwerke (Eisenbahn- und Straßenbrücken), die die Elbe überqueren und die nördlich gelegenen Stadtteile mit den Elbinseln, dem Hafengebiet und dem südlich der Elbe gelegenen Bezirk Hamburg verbinden.

Klappbrücke Cuxhaven

Die Klappbrücke Cuxhaven ermöglicht eine Überfahrt über das Schleusenpriel zur Kapitän-Alexander-Straße. Nachdem im Februar 1955 ein erster Testlauf stattgefunden hat, wurde sie im April 1955 eingeweiht und ersetzt seitdem eine bis dahin bestehende Drehbrücke. 

Schellfischtunnel

Seit 1876 verbindet der Hafenbahntunnel die Kaianlagen des Altonaer Hafens mit den Fernbahnanschlüssen. Er ermöglichte damals den Umschlag von Massen- und Eilgütern für den Hafen.