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Wasserbauliche Anlagen

Stufenschöpfwerk Ihlienworth

Das Schöpfwerk Ihlienworth ist ein faszinierendes technisches Bauwerk, das in der niedersächsischen Gemeinde Ihlienworth im Landkreis Cuxhaven zu finden ist.

Burgbeckschöpfwerk Himmelpforten

Allein zum Unterhaltungsverband Untere Oste gehören in einem riesigen Gebiet zwischen Bremervörde und der Elbe 108 Polder- und Stufenschöpfwerke, 41 Mündungsschöpfwerke sowie 32 Siele.

Fleete in Hamburg-Altstadt

Die Hamburger Fleete wurden als Entwässerung und als Stadtgräben genutzt, da sie teilweise aus den Mündungsarmen der Alster und der Bille in die Elbe hervorgingen. Sie waren danach auch als Überlaufgräben der aufgestauten Alster angelegt. 

Brunsbütteler Kanalschleusen

Die vor über 100 Jahren errichteten Schleusen stellen die Schleusenanlage des Nord-Ostsee-Kanals in Brunsbüttel dar. Aufgrund des Alters der Schleusen wurde in Brunsbüttel eine fünfte Schleusenkammer geplant. Die Bauarbeiten begannen im Jahr 2014 auf der Schleuseninsel zwischen den Kleinen und den Großen Schleusen. 

Schöpfwerk Brunsbüttel-Nord

Schöpfwerke und ihre Elektropumpen müssen rund um die Uhr Einsatzbereit sein, um Wasserstände optimal zu halten und das Wasser jenseits der Deiche transportieren zu können. 

Spülschleuse mit Spülbecken am alten Hafen Freiburg

Im Hafenbereich Freiburg (Elbe) befinden sich einige denkmalgeschützte Baulichkeiten, wie der Kornspeicher, das Sielbecken mit Deichsiel, die Spülschleuse, das Spülbecken und der Prielbereich sowie diverse historische Werkstatt- und Wirtschaftsgebäude.

Schöpfwerk Haselau

Das Schöpfwerk in Haselau Altendeich entwässert seit der Errichtung die Haseldorfer Marsch und soll diese vor Starkregenereignissen schützen. Das Wasser aus Wettern und Gräben wird mit Hochleistungspumpen vom Schöpfwerk aus in die Pinnau gepumpt. Von dort aus fließt das Wasser in die Elbe.

Breitenburger Schleuse

Bis 1901 gab es in Münsterdorf eine Holzschleuse im Stördeich, die dann erstmals durch eine massive Schleuse ersetzt wurde. Im Jahr 2011 baute man sie schließlich in ein aus Beton bestehendes Siel um. Heute sorgt eine Schleusenanwärterin im Hafen für die Schleusung. 

Sperrwerk Wischhafen

Das vom Niedersächsischen Landesbetrieb für Wasserwirtschaft, Küsten- und Naturschutz (NLWKN) betriebene Sperrwerk Wischhafen wurde 1978 in Betrieb genommen und dient seitdem als Betriebsbrücke und Deichverteidigung. Die Überquerung der Klappbrücke ist für Fahrzeuge bis 60 Tonnen, Radfahrer und Fußgänger zu bestimmten Zeiten zugelassen.