Bremervörder Hafen
Der Bremervörder Hafen kann auf eine lange Geschichte bis ins 13. Jahrhundert zurückblicken. Ab 1200 war er ein wichtiger Handelsplatz zwischen Bremen und Hamburg. Im 18. Jahrhundert florierte der Torfhandel, jährlich legten bis zu 500 Schiffe an. Im 19. Jahrhundert wurde der Hafen zum Umschlagplatz für Güter wie Holz, Torf, Wolle und Wachs. Um 1900 war er Europas größter Umschlaghafen für Stackbusch. Heute ist er der letzte tideabhängige Hafen an der Oste, beliebt bei Sportbootfahrern und Startpunkt der „Deutschen Fährstraße Bremervörde – Kiel“, markiert durch die „Gelbe Welle“.
Informationen:
Auf der Website von Bremervörde oder Telefon: 04761 – 98 71 42
