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Mit Lot und Gottvertrauen – wie Seeleute auf der Unterelbe navigieren

Wie findet ein Schiff sicher seinen Weg durch die Unterelbe? Und was haben Seekarten, Sterne, Lotsen, Kirchtürme und ein „eiserner Hermann“ damit zu tun? Die Evangelische Zeitung für Hamburg nimmt euch mit auf eine spannende Reise durch die Geschichte und Gegenwart der Navigation auf der Unterelbe – von den ersten Seefahrern bis zu den heutigen Containerriesen. Im Mittelpunkt steht Joachim Brill, Kapitän im Ruhestand und ehemaliger Schüler der Seefahrtsschule in Grünendeich im Alten Land. Er erzählt von alten Navigationsmethoden, dem Sextanten, dem Lot und der Entwicklung moderner Technik – und davon, warum neben Erfahrung und Berechnungen manchmal auch eine Portion Gottvertrauen dazugehört. Besonders faszinierend: Lotsen gibt es auf der Elbe bereits seit dem 13. Jahrhundert. Noch heute sorgen sie gemeinsam mit moderner Technik dafür, dass die großen Schiffe sicher ihren Weg durch das anspruchsvolle Revier finden.Ein toller Beitrag über Seefahrt, Navigation und die besondere Geschichte der Unterelbe – und ein schöner Blick auf die alte Seefahrtsschule in Grünendeich. Den kompletten Bericht lest ihr hier:

Evangelische Zeitung Hamburg