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Moin, Moin, in der |Maritimen Landschaft Unterelbe

Die Maritime Landschaft Unterelbe erstreckt sich von den westlichen Toren Hamburgs bis zur Mündung in die Nordsee und ist eine Schatztruhe für Entdeckungstouren. Um das Naherholungsziel Maritime Landschaft Unterelbe bekannt zu machen, es touristisch zu erschließen, seine maritimen Schätze zu heben und diese für die Nachwelt zu erhalten, hat sich im Jahr 2002 die gleichnamige Arbeitsgemeinschaft gegründet.

Neuigkeiten aus dem maritimen Leben

Museum Spurensuche

Noch bis zum 31. Januar 2020 zeigt das Museum Spurensuche in Oberndorf an der Oste die Ausstellung Leben am Fluss: Handel-Schule-Landwirtschaft.

In einem der ehemaligen Kolonialwarengeschäfte in Oberndorf ist ein modernes, interaktives Museum für Besucher*innen jeden Alters entstanden. Ein Besuch lohnt sich.

Die Öffnungszeiten des Museums finden Sie hier:






Fisch. Gemüse. Wertpapiere

Ab 22. Januar 2020 zeigt das Altonaer Museum die Ausstellung Fisch. Gemüse. Wertpapiere. Fide Struck fotografiert Hamburg 1930-33.

Markante Portraits und ungewöhnliche Perspektiven zeichnen die Bilder des Fotografen Friedrich „Fide“ Struck (1899-1976) aus, der in den frühen 1930er Jahren die Arbeit im Hafen, die Bauern im Hamburger Umland, aber auch die Händler an der Hamburger Börse festgehalten hat. Nachdem seine Fotografien erst 2015 in einem alten Holzkoffer wiederentdeckt wurden, werden die Arbeiten des Autodidakt und Arbeiterfotografen jetzt vom Altonaer Museum in Zusammenarbeit mit der Stiftung F.C. Gundlach zum ersten Mal in einer Ausstellung präsentiert.  Vor allem in Hamburg und Altona fotografierte Fide Struck in den Jahren zwischen 1930 und 1933 die Arbeiten im Hafen, in der Fischauktionshalle und den Fischräuchereien, die Bauern auf dem Gemüsemarkt an den Deichtorhallen und schließlich den Handel an der Hamburger Börse. Seine Fotos bestechen zum einen durch ihre Nüchternheit im Stil der „Neuen Sachlichkeit“ und des „Neuen Sehens“, besitzen aber in ihrer Empathie für die Welt der einfachen Arbeiter und Bauern auch einen politischen Charakter.

Weitere Infos zur Ausstellung und zum Altonaer Museum finden Sie hier:









"Buxtehude und Blankenese 1918"

In der gemeinsamen Ausstellung „Buxtehude und Blankenese 1918 – Verstörung, Revolution, Nachwirkung“ vermitteln der Förderkreis Historisches Blankenese und das Stadtarchiv Buxtehude vom Sonntag, 12. Januar 2020 bis Sonntag, 16. Februar 2020, Einblicke zum Ende des Ersten Weltkriegs in Blankenese und Buxtehude. Die Ausstellung wird am  Sonntag, 12. Januar 2020 um 15 Uhr im Kulturforum am Hafen (Hafenbrücke 1) eröffnet. Präsentiert werden pro Ort jeweils Thementafeln z.B. zum Ablauf der Novemberrevolution, über die Einführung des Frauenwahlrechts und zur Inflation mit der Verteilung von Notgeld. „Die Parallelen sind frappierend“, so Dr. Jan Kurz, Vorstand des Förderkreises Historisches Blankenese e.V. Wichtig sei die Mikrobetrachtung, denn auch wenn sich Buxtehude und die „schmucke Hügelstadt“ z.B. in seinen Bevölkerungsmilieus sehr unterschieden – Bürgertum im Treppenviertel auf der einen Seite, Handel und Gewerbe auf der anderen Seite der Elbe – so ähnelten sich doch die politischen Abläufe und Themenschwerpunkte. Am Tag der Ausstellungseröffnung vertiefen ab 17 Uhr halbstündige Vorträge verschiedene Aspekte der Ausstellung. Eine Abschlussdiskussion mit den Ausstellungsbeteiligten führt die inhaltlichen Fäden anschließend wieder zusammen. Die Vortragsreihe „Lebensader Este“ des Heimatvereins im Kulturforum am Hafen greift ab Januar 2020 zusätzlich einzelne Gesichtspunkte auf. Das aktuelle Programm findet sich unter: www.kulturforum-hafen.de. Die Kosten für die Vorträge betragen fünf Euro. Der Eintritt zur Ausstellungseröffnung ist frei.






Die Fischfauna der Tide-Elbe

Die Fischfauna der Tide-Elbe: aktueller Zustand, Einflussfaktoren und zukünftige Entwicklung
Prof. Dr. Ralf Thiel, Hamburg

Zu diesem Vortrag lädt der Stader Geschichts- und Heimatverein in Kooperation mit dem Niedersächsischen Landesarchiv – Abteilung Stade, den Museen Stade und dem Stadtarchiv Stade, ins Museum Schwedenspeicher, Wasser West 39, 21682 Stade, ein.

Dienstag, 21. Januar 2020, 19:30 Uhr Der Eintritt ist frei







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