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  • Das Sportbootrevier der Maritimen Landschaft Unterelbe entdecken

    Die Maritime Landschaft Unterelbe gilt als ideales Sportbootrevier mit vielen attraktiven Zielen in der Metropolregion Hamburg und erstreckt sich vom Hamburger Hafen bis hin zur Nordsee. Elbabwärts säumt eine Vielzahl von Yacht- und Sportboothäfen die Unterelbe und ihre Nebenflüsse. Vom historischen Ewer-Hafen im Kehdinger Land bis zum größten Sportboothafen Europas, dem Yachthafen Wedel mit rund 2000 Liegeplätzen, hält das Revier für jeden Skipper den richtigen Ankerplatz bereit.
    Der Skipper Guide präsentiert rund fünfzig Häfen und Anlegestellen mit zahlreichen hafennahen Ausflugszielen entlang der Unterelbe. Damit bietet der Skipper Guide vielseitige Anregungen, die Maritime Landschaft Unterelbe sowohl zu Wasser als auch landseitig zu entdecken. Für die Navigation an Bord und die Ansteuerung der Häfen wird selbstverständlich aktuelles Kartenmaterial benötigt. Im Skipper Guide gibt es zudem Informationen über die Ausstattung der Häfen, gastronomische Angebote und tolle Tipps für Ausflüge an Land. Bezaubernde Altstädte, maritime Museen, Naturerlebnisstationen und vieles mehr versprechen schöne Aufenthalte an Land, bevor der nächste Hafen angesteuert wird.
    Darüber hinaus bietet die Neuauflage des Skipper Guides eine Zusammenstellung von Kursangeboten im Unterelberaum für Anfänger und bereits aktive Sportbootfahrer an.

    Download Skipper Guide "Wassersportrevier Maritime Landschaft Unterelbe
    Download Kontaktdaten der Yacht- und Sportboothäfen sowie Kursangebote Sportbootschifffahrt
    Download Karte Skipperguide

    Übersichtskarte Skipper Guide

    Klicken Sie innerhalb der Karte auf das Gebiet für das Sie Informationen wünschen.

    Sportboothaefen3 Abbenfleth Bremervörde Stade Steinkirchen Grünendeich Jork Buxtehude Finkenwerder Harburg Wilhelmsburg Blankenese Hamburg Wedel Schulau Haseldorf und Hetlingen Uetersen Pinnaumündung Elmshorn Krückaumündung Glückstadt Beidenfleth Borsfleth Itzehoe Wilster Brunsbüttel Neufeld Friedrichskoog Drochtersen Wischhafen Freiburg Neuhaus Geversdorf Oberndorf Hemmoor und Osten Hechthausen Otterndorf Altenbruch Cuxhaven
    Friedrichskoog

    Hafen Friedrichskoog
    Wegen des nicht leichten Reviers bietet der Sportbootclub Friedrichskoog, der den Hafen betreibt, auf Wunsch einen Lotsendienst ab Bohrinsel an. Gastlieger können den gekennzeichneten Steg nutzen und müssen sich beim Hafenmeister auf der anderen Hafenseite im Hafenmeistergebäude melden. Der Schlüssel für das Vereinsgebäude, in dem sich auch WC und Duschen befinden, ist in der Gaststätte „Seehundstuv“ (An der Seeschleuse 4) gegen Pfand erhältlich. Weitere Informationen entnehmen Gastlieger der Info-Tafel im Flur der Gaststätte (Strombezug etc.).
    www.sportbootclub-friedrichskoog.de

    Ausflugsziele
    Auf der südlichen Hafenseite liegt der weltgrößte Wal mit einem großen Indoorspielplatz im Bauch. „Willi Wal“ ist 130 m lang und 20 m breit. Er bietet vielfältige Spielmöglichkeiten für Kinder und Erwachsene. www.wal-friedrichskoog.de
    Das Nationalparkzentrum der Schutzstation Wattenmeer in Friedrichskoog mit Infozentrum liegt an der „Südseite Hafen“. www.schutzstation-wattenmeer.de
    Die Seehundstation Friedrichskoog ist die einzige autorisierte Aufnahmestelle für verlassen oder erkrankt aufgefundene Robben in Schleswig-Holstein. Hier können die Tiere in naturnahen Großbecken beobachtet werden. Besonders sehenswert sind die Fütterungsaktionen. www.seehundstation-friedrichskoog.de
    Beliebter Aussichtspunkt ist der 2,2 km lange Trischen-Damm an der Landspitze von Friedrichskoog. Der Badestrand in Friedrichskoog-Spitze ist ausgestattet mit Strandkörben, Badeaufsicht, FKK-Bereich und Hundestrand. Maritimes Veranstaltungshighlight: Friedrichskooger Krabbenmarkt.
    www.friedrichskoog.de




    Neufeld

    Hafen Neufeld
    Das Befahren des Priels zum Hafen ist unter normalen Umständen für Boote mit einem Tiefgang von 1,50 m bereits ab halber Tide vor und nach HW möglich. Vom gekennzeichneten Anfahrtspunkt führt ein gut ausgeprickter Priel übers Watt und Grünland zum idyllischen Naturhafen. Der Hafen, der vom Sportbootclub Neufeld betrieben wird, verfügt über ausreichend Gästeliegeplätze mit Wasser- und Stromversorgung. Gäste-Grill mit Tisch und Sitzmöglichkeiten sowie Sanitäranlagen mit Dusche und WC vorhanden. www.neufeld-sbc.de

    Ausflugsziele
    Sehenswert ist die Holländer-Windmühle „Immanuel“ am Püttenweg im Marner Neuenkoogsdeich. Wer die Möglichkeit hat, sollte sich aufs Fahrrad schwingen. Ein gut ausgeschildertes Fahrradwegenetz bietet viele Ziele. Im fünf Kilometer entfernten Marne können Sie auf eine mit Segel ausgestattete Fahrrad-Draisine umsteigen und sich bei entsprechendem Wind bis St. Michaelisdonn wehen lassen www.marschenbahn-draisine.de. Wem das zu anstrengend ist, der kann sich im Schwimmbad von Marne entspannen. Ein Stückchen weiter lockt die Badestelle Kaiser-Wilhelm-Koog.




    Brunsbüttel

    Alter Hafen Brunsbüttel
    Der naturbelassene, zwischen Schilf und Pappeln gelegene, tideabhängige Sportboothafen im ALTEN HAFEN liegt am Schnittpunkt zwischen Elbe und Nord-Ostsee-Kanal. Die von der Seglervereinigung Brunsbüttel betriebene Hafenanlage wurde umfassend modernisiert und bietet sich als Übernachtungsmöglichkeit vor oder nach NOK-Passagen an. Bei normaler Wetterlage kann der Hafen bis 2 m Tiefgang von 3 Std. vor HW bis 2 Std. nach HW befahren werden. Bei Ostwind ist von einem engeren Zeitfenster auszugehen. Der Hafen bietet im Sommer rund 95 Liegeplätze für Segel- und Motorboote. Gästeplätze befinden sich vor dem Schöpfwerk auf der Westseite des Hafens und an den mit grünen Schildern gekennzeichneten Plätzen. Das Sanitärgebäude liegt hinter dem Deich (rechts neben dem Schöpfwerk die Treppe hinunter). Wasser- und Stromversorgungs- sowie Entsorgungsmöglichkeiten sind vorhanden. Das Büro des Hafenmeisters ist am Ostufer. Bei ihm stehen vier Kurztrip-Räder für Gäste zur Verfügung. Auf der östlichen Hafenseite sind zwei überdachte Grillhäuschen errichtet. Versorgungsmöglichkeiten in fußläufiger Entfernung (ca. 600-800 m). www.svb-bru.de

    Yachthafen Brunsbüttel
    Binnenseitig, hinter der Schleuse im Nord-Ostsee-Kanal, liegt der kleine Yachthafen Brunsbüttel. Der Hafen ist ein Durchgangshafen und hält für Gäste alle wichtigen In-frastrukturen bereit, darunter auch Sanitäranlagen. Direkte Stromversorgung gibt es an den landseitigen Stegen. Der Ortskern von Brunsbüttel mit umfangreichen Versorgungsmöglichkeiten ist in Sichtweite. Das WSA in Brunsbüttel betreibt den Hafen. www.nok-wsa.de

    Ausflugsziele
    Das imposante technische Bauwerk der Kanalschleuse Brunsbüttel ist schon seit Langem Anziehungspunkt für Besucher. Direkt an der Kanalschleuse informiert das Schleusenmuseum „Atrium“ über die Schleusenanlage und den Nord-Ostsee-Kanal. www.wsv.de/wsa-bb/atrium
    Brunsbütteler Gästeführer veranstalten von April bis Oktober Schleusenführungen. www.schleusenmeile-brunsbuettel.de Der maritime Erlebnisspielplatz nahe der Schleuse bietet sowohl „Youngstern“ als auch „Best Agern“ Action. Im historischen Ortsteil Brunsbüttel-Ort schlendert man an schön restaurierten Giebelhäusern vorbei. Das Heimatmuseum Brunsbüttel beherbergt eine Vielzahl spannende Ausstellungsstücke. www.museum-brunsbuettel.de
    Die Stadtgalerie im Elbeforum bietet wechselnde Ausstellungen und kulturelle Veranstaltungen. www.elbeforum.de
    Am Freibad Ulitzhörn fahren die Traumschiffe direkt am Beckenrand vorbei. In dem Hüttendorf, das zum Freibad gehört, lässt es sich zünftig übernachten. www.freizeitbad-brunsbuettel.de
    Weitere Infos und Veranstaltungen unter www.brunsbuettel.de.




    Wilster
    Wilsterau

    Hafen Kasenort
    Der Seglervereinigung Wilster betreibt zwei Häfen. In beiden sind Gastlieger willkommen. Der erste Hafen liegt in Kasenort. Der kleine Naturhafen mit 15 Liegeplätzen (Schlengel), direkt neben der Schleuse Kasenort, fällt trocken. 3 Gastliegeplätze: Ein Gastlieger kann seitlich am Schlengel festmachen, weitere müssen ihre Boote mit mindestens zwei Leinen und zum gegenüberliegenden Ufer mit einer Grundkette befestigen. Der Untergrund besteht aus weichem Schlick. Der Hafen kann ca. 1 Std. vor bis 1 Std. nach NW nicht angelaufen werden. Beim Einlaufen bitte Strömungen beachten. Max. Bootslänge 11 m, max. Tiefgang 1,50 m. Einkaufsmöglichkeiten im 2 km entfernten Wilster. www.sv-wilster.de

    Hafen Langes Rack
    Der Hafen „Langes Rack“ wird auch von der Seglervereinigung Wilster betrieben und ist tideunabhängig. Die grün gekennzeichneten Liegeplätze können genutzt werden (2-3 Plätze sind fast immer frei). Strom- und Wasserversorgung am Steg. Durch die Hochspannungsleitung auf dem Weg in die Stör ist die Masthöhe begrenzt. Im Hafen liegen Boote bis 18 m am Außensteg. Auf der Steginnenseite ist das Anlegen im Tidegewässer nur erfahrenen Skippern zu empfehlen. Der Hafen verfügt über sanitäre Anlagen (ohne Duschen). Ein Grillplatz mit Unterstand ist vor Ort. Versorgungsmöglichkeiten im 5 km entfernten Wilster. www.sv-wilster.de

    Ausflugsziele
    Im ehemaligen Doos´schen Palais befindet sich heute die Stadtbücherei von Wilster. Der historische Spiegelsaal im „Neuen Rathaus“ ist sehenswert, jedoch nur auf Anfrage und meist allein für Gruppen im Rahmen einer Stadtführung zu besichtigen. Besonders bei Flut bietet sich zur Erfrischung ein Bad in der Elbe am Elbstrand Brokdorf an. Auch das kühle Nass im großzügig angelegten Brokdorfer Freizeitbad ist verlockend. www.brokdorf-elbe.de
    Die Wilstermarsch eignet sich für Radtouren bestens. Wegbeschreibungen von Routen sind unter www.wilstermarsch-service.de herunterladbar. Das Wahrzeichen von Wilster, die Schöpfmühle Honigfleth, kann von außen besichtigt werden, Führungen nach Absprache. www.foerderverein-bockmuehle.de




    Itzehoe
    Itzehoe, Störschipperfest

    Sportboothafen Heiligenstedten (Dockhafen)
    Der Vereinshafen der Seglervereinigung Itzehoe (SVI) liegt am rechten Ufer der Stör, ca. 400 m hinter der Klappbrücke in Heiligenstedten. Gäste sind willkommen. Der Hafen ist der letzte Sportboothafen auf der Stör, der mit stehendem Mast erreicht werden kann (max. Masthöhe: 18 m). Die Klappbrücke in Heiligenstedten öffnet auf das Schallsignal „2 x lang“ oder nach Anruf unter 04821-84325. Da die Stör ein tideabhängiges Gewässer ist, ist der Hafen durch eine Dockschleuse geschützt. Meistens 1 Std. vor HW Itzehoe, bei hohem Wasserstand auch früher, lässt sich das Tor des Dockhafens öffnen. Die maximale Bootsbreite beträgt 3,85 m. Um das HW abzuwarten, kann am Warteschlengel vor der Schleuse festgemacht werden. Sanitäranlagen im Clubhaus, Strom- und Wasserversorgung. Zum SVI-Hafen gehören zwei Stege auf der gegenüberliegenden Störseite, an denen ebenfalls festgemacht werden kann - einer vor und einer hinter der Störklappbrücke. Dort liegen die tiefsten Plätze für Segelboote. Motorboote machen weiter störaufwärts auf den flacheren Plätzen fest. Gute Versorgungsmöglichkeiten in Heiligenstedten: Bootsausrüster, Tankstelle, Gasflaschenfüllstation, Baumarkt etc. und Bäcker in gerade noch fußläufiger Entfernung, weitere Versorgungsmöglichkeiten in Itzehoe (Busanbindung).
    www.stoerschipper.de

    Ausflugsziele
    Kreismuseum Prinzeßhof www.kreismuseum-prinzesshof.de: Informationen zur Geschichte und Kulturgeschichte des Kreises Steinburg im 19. und 20. Jahrhundert. Wenzel-Hablik-Museum www.wenzel-hablik.de: Werke des Itzehoer Künstlers. Das  Schwimmzentrum Itzehoe liegt unweit des Stadtzentrums in einem kleinen Waldgebiet. Die Umgebung rund um Itzehoe eignet sich für Fahrradtouren und Wanderungen. Die Rad-Wander-Karte „Radfahren und Wandern im Kreis Steinburg“ ist in der Tourist-Info erhältlich www.itzehoe.de/tourismus. Weitere Veranstaltungstipps unter www.meinitzehoe.de.




    Borsfleth (Störloch) und Wewelsfleth

    Sportboothafen Borsfleth / Störloch
    Hinter dem Störsperrwerk (UKW Kanal 09 / Stör Lock) liegt Störloch mit dem Hafen von Borsfleth, ein sehr idyllisch gelegener Sportboothafen mit ca. 100 Liegeplätzen. Der Hafen, der vom Sportschipperverein Borsfleth betrieben wird, kann sowohl bei HW als auch bei NW angelaufen werden. Die Wassertiefe ist tideabhängig: 1,80 m bis 4,80 m. Strom- und Wasserversorgung sowie Sanitäranlagen vorhanden. Etwa eine halbe Std. Fußweg entfernt liegt Borsfleth mit Versorgungsmöglichkeiten. Fahrräder beim Hafenmeister www.ssv-borsfleth.de.

    Sportboothafen Wewelsfleth
    Der Hafen bei Wewelsfleth stellt an Schwimmstegen ausreichend Platz für Gastlieger zur Verfügung. Die Werft bietet Reparaturmöglichkeiten und ein Großkran ist vor Ort. Sanitäranlagen sowie Gasservice sind vorhanden. Strom- und Wasserversorgung im Hafen und z.T. direkt am Liegeplatz. Versorgungsmöglichkeiten gibt es in Hafennähe. Der Hafen wird von der Gemeinde Wewelsfleth in Zusammenarbeit mit dem Schipperverein Wewelsfleth betrieben. Kontakt: Tel. Hafenmeister 0171-3483531 oder Gemeinde Wewelsfleth 04823-948222.

    Ausflugsziele
    Von den Hafen-Fahrrädern in Borsfleth sollten Sie hier Gebrauch machen. Entdecken Sie die kleinen Dörfer und deren urigen Charme. Viele restaurierte Fachwerkhäuser gelten als Kulturdenkmale und sind wunderschöne Fotomotive. Das Störsperrwerk bei Wewelsfleth kann nach Anmeldung besichtigt werden (04124-97044).




    Beidenfleth

    Schlengelanlage Beidenfleth
    11 km hinter dem Störsperrwerk liegt die Hafenanlage des Beidenflether-Segler-Vereins. An langen Schwimmstegen wird längsseits festgemacht. Gastlieger sind willkommen. Sanitäranlagen vorhanden. Strom- und Wasserversorgung im Hafen. Versorgungsmöglichkeiten in Hafennähe. www.bsv-beidenfleth.de

    Ausflugsziele
    Als eine der letzten ihrer Art verbindet die motorisierte Seilfähre „Else“ die beiden Störufer www.stoerfaehre-else.de. Sie ist die einzige Möglichkeit zur Störquerung zwischen der 12 km flussaufwärts gelegenen Klappbrücke in Heiligenstedten und dem 10 km flussabwärts liegenden Störsperrwerk in Wewelsfleth. Wahrzeichen von Beidenfleth sind die Windmühle „Hoffnung“ und die Kirche St. Nicolai.




    Glückstadt
    Oberfeuer Glückstadt

    Außenhafen Glückstadt
    Der Hafen ist grundsätzlich tideunabhängig. Er kann bei jedem Wasserstand und Wetter angelaufen werden. Liegeplätze befinden sich an der Schlengelanlage der Seglervereinigung Glückstadt (mit Strom und Wasser) sowie vorübergehend am Warteschlengel im Norden der Schleuseneinfahrt. Die Schlengelanlage ist für Yachten bis zu einer Bootslänge von 13 m geeignet, größere Schiffe müssen am Längsschlengel im Norden der Schleuseneinfahrt (Warteschlengel) festmachen. In der Anlage muss um NW zeitweise mit starkem Strom gerechnet werden, da der Rhin unmittelbar an der Anlage über Siele und Pumpen entwässert wird. Das Pumpen wird oberhalb der Auslässe mittels eines gelben Blitzlichtes angezeigt. Wasser und Strom ist in der Anlage vorhanden, die sanitären Einrichtungen sowie das Büro des Hafenmeisters liegen auf der Nordseite des Binnenhafens im Vereinsheim „Alte Mühle“. www.sv-glueckstadt.de

    Binnenhafen Glückstadt
    Der ebenfalls von der Seglervereinigung Glückstadt betriebene Binnenhafen ist im Sommerbetrieb und auf Anforderung mit einem Tag Vorlauf vom Außenhafen durch ein Sperrwerk zu erreichen. Dieses wird je nach Wasserstand 2,5 bis 2 Std. vor HW für ca. 2 Std. geöffnet. Im Bekanntmachungskasten am Sperrwerksgebäude werden die voraussichtlichen Öffnungszeiten des Sperrwerkes ausgehängt. Starke Winde können die Öffnungszeiten einschränken. Der Binnenhafen liegt nahe des Stadtzentrums und bietet ruhige Liegeplätze. Es können die SVG-Boxen auf der Nordseite unterhalb der alten Mühle und Längsplätze im hinteren Teil der Hafensüdseite genutzt werden. Die westliche Südseite des Hafens wird von der Yachtwerft Glückstadt betrieben. Der Hafen ist überall ausreichend tief, kann jedoch nur alle 12 Std. angelaufen werden. Strom und Wasser sind sowohl an den Boxen der Nordseite als auch auf der Südseite vorhanden. Ein Mastenkran (zugelassen bis 500 kg) befindet sich unmittelbar östlich der Schleuse auf der Binnenhafennordseite. Am Hafenkopf versorgt das Bistro & Café Nettchen seine Gäste mit frischen Produkten aus der Region - allen voran natürlich mit Glückstädter Matjes - und einem wunderschönen Blick auf den Hafen. www.sv-glueckstadt.de

    Ausflugsziele
    Durch das Stadtdenkmal Glückstadt lohnt eine Führung. Der Dänenkönig Christian IV. hat die Stadt im Renaissance-Stil auf dem Reißbrett entwerfen lassen. Mittelpunkt des sternförmigen Grundrisses ist der mit Kopfstein gepflasterte Marktplatz.
    Das Brockdorff-Palais von 1631/1632 beherbergt heute ein Museum. In der Straße
    „Am Hafen“ finden sich zahlreiche historische Gebäude wie beispielsweise der alte Salzspeicher, das königliche Brückenhaus und der Wiebeke-Kruse-Turm, den Christian IV. für seine Geliebte erbaute. Das Provianthaus von 1705 (Am Proviantgraben1) dient heute als Kunst- und Kulturstätte. www.provianthaus-glueckstadt.de
    Der Hafen Glückstadt ist ein Zusteigehafen des Tidenkiekers. Das Flachbodenschiff er- schließt Gästen die faszinierende Gezeitenlandschaft der Unterelbe. www.tidenkieker.de
    Eine Fahrt mit der „RIGMOR von Glückstadt“, dem ältesten fahrtüchtigen Segelschiff Deutschlands, ist längst kein Geheimtipp mehr. Wer auf dem schwimmenden Denkmal anheuern möchte, findet die Termine für öffentliche Traditionsfahrten unter www.rigmor.de.
    Maritimes Veranstaltungshighlight sind alljährlich die Glückstädter Matjeswochen. www.glueckstadt-tourismus.de




    Krückaumündung

    Dockhafen Krückaumündung
    Der Dockhafen der W.Y.K. Elmshorn liegt in der Krückaumündung. Er verfügt über Schwimmstege mit Heckpfählen, die Schiffe fallen nicht trocken. Gäste sind gern gesehen. Die Umgebung eignet sich für ausgedehnte Radtouren, Fahrräder stellt der Verein kostenlos zur Verfügung. Ein Spielplatz und ein Grillplatz sind vorhanden. Sanitäranlagen, Duschen und Sanitätsraum stehen im Clubhaus zur Verfügung. Auf dem Gelände befinden sich eine Slipanlage mit Winde sowie 2 Mastenkräne. Die Stemmtore zum Hafen sind, abhängig vom Stand der Tide, ca. 2 Std. vor HW geöffnet. Die max. Durchfahrtsbreite beträgt 5 m. Im Sommer wird an Wochenenden die Öffnung der Tore durch einen Hafendienst geregelt. Ein Warteschlengel mit Landverbindung zur Schleuse liegt auf der Steuerbordseite bereit www.1ter-yachthafen-krueckau-muendung.de.

    Ausflugsziele
    Krückauaufwärts kommt man zur einzigen handbetriebenen Fähre Schleswig-Holsteins, der Wriggfähre Kronsnest www.faehre-kronsnest.de. Das kleine Museum „Spökenkieker“ an der Fähre beherbergt wechselnde Ausstellungen. Wer ein Fahrrad zur Verfügung hat, sollte Seestermühe besuchen. Der kleine Ort hinter den Deichen von Elbe und Krückau bietet eine Kulisse wie kaum ein anderer Marschenort. Viele alte Reetdachkaten, das Gut Seestermühe, das Dorfmuseum und schöne Gärten lohnen den Besuch. Ortsführungen sind über das Elbmarschenhaus buchbar.
    www.elbmarschenhaus.de
    Elbabwärts lockt Kollmar. Der Hafen Kollmar wartet mit einem malerischen Ensemble aus Dampferbrücke und zahlreichen Reetdachhäusern auf. Die zu besichtigende hölzerne Seetonne (1699) erinnert an einen überdimensionalen Zuckerhut. Die „Dörpstuuv“ in Kollmar beherbergt die Dauerausstellung „Sturmfluten und Küstenschutz“.




    Elmshorn

    Sportboothafen Elmshorn
    Der Seglerverein Elmshorn (SVE) liegt in unmittelbarer Nähe der Innenstadt. Der Hafen ist tideabhängig. Die Liegeplätze sind geeignet für Schiffe mit einem Tiefgang bis zu 1,40 m, einer Breite bis zu 3,50 m und einer Länge von bis zu 11 m. Gäste sind willkommen. Strom, Wasser und Beleuchtung sind an den Liegeplätzen vorhanden, eine Abfall-entsorgung ist möglich. Ein Mastenkran und eine Slipanlage bis max. 10 t stehen zur Verfügung. Küche und Sanitäranlagen im Clubhaus sind nutzbar. Supermarkt mit Bäcker in unmittelbarer Hafennähe. Busverbindungen bestehen nach Uetersen, Wedel und Seestermühe. Die Elmshorner Innenstadt ist mit 15 Min. Fußweg zu erreichen, 20 Min. geht man zum Bahnhof (S-Bahn-Anbindung Hamburg). www.segler-verein-elmshorn.de

    Ausflugsziele
    Elmshorn ist der Heimathafen des Ewers GLORIA. Der einmastige Frachtewer mit Gaffelsegeln als Giek-Ewer getakelt, unternimmt als Traditionsschiff Fahrten mit bis zu 21 Passagieren. Termine für öffentliche Fahrten unter www.ewer-gloria.de. Bei der Tourist-Info im Torhaus ist ein Faltblatt erhältlich, das Besucher auf historischen Spuren informativ durch die Innenstadt führt. Der Elmshorner Wasserturm ist seit einigen Jahren der Öffentlichkeit zugänglich und kann besichtigt werden. Es werden Führungen angeboten. Ein Skulpturengarten erstreckt sich von der Wedenkampbrücke bis hin zur Berliner Straße. Namhafte Künstlerinnen und Künstler sind mit ihren Objekten vertreten. Das Industriemuseum in Elmshorn zeigt den Wandel von Leben und Arbeit im Industriezeitalter. Hier sind auch geführte Stadtrundgänge für Gruppen buchbar. www.industriemuseum-elmshorn.de
    Maritimes Veranstaltungshighlight: Hafenfest mit Florawochen. Weitere Infos und Veranstaltungen unter www.vbv-elmshorn.de.




    Pinnaumündung

    Dockhafen Pinnaumündung
    Einfahrt ca. 2 Std. vor HW, Breite der Schleuse 4 m. Die Wassertiefe des Hafens der Seglervereinigung Pinnau liegt zwischen 2,5 m im Eingangsbereich und 2 m an der hinteren Schwimmsteganlage. Festgemacht wird an zwei Schwimmsteganlagen mit seitlichen Auslegern. Die Anlage bietet Platz für 70 Schiffe, 10 Gastliegeplätze stehen zur Verfügung. Die Schwimmstege sind elektrifiziert (230V, 16A). Trinkwasser kann an 3 Positionen gebunkert werden. Der  Hafen  verfügt  über  eine  betonierte Slipbahn (max. 10 t). Eine elektrische Winde, zwei Trecker und ein Mastlegekran stehen bereit. Das Clubhaus verfügt über Küche und sanitäre  Einrichtungen. Ein Grillplatz ist auf der Terrasse. 300 m stromaufwärts, am Nordufer der Pinnau, befindet sich der Warteschlengel der SVP. Hier können bis zu 4 Schiffe auf das nächste HW warten. Im Päckchen liegen und übernachten ist hier nicht gestattet. Der Yachthafen ist von hier aus über den alten Sommerdeich zu Fuß erreichbar. Im Gerätehaus an der Slipbahn sind Fahrräder untergestellt, die Gästen kostenfrei zur Verfügung stehen. Über das Pinnausperrwerk hinweg in Richtung Haseldorf liegt die nächste Bäckerei. www.seglervereinigung-pinnau.dewww.seglervereinigung-pinnau.de

    Ausflugsziele
    Machen Sie von den Fahrrädern Gebrauch. Die Touren durch die Seestermüher und die Haseldorfer Marsch bieten Erholung, bergfreies Radeln, heimelige Marschendörfer und Natur pur. Die Drehbrücke über die Pinnau bei Neuendeich aus dem Jahr 1887 hat Kulturdenkmal-Status. Das Freizeitgelände Deekenhörn liegt idyllisch an zwei Teichen, elbaufwärts bei Hohenhorst. www.haseldorfer-marsch.de, www.holstein-tourismus.de




    Uetersen

    Sportboothafen Klosterdeich
    Der Sportboothafen Klosterdeich, der vom Wassersportverein Uetersen betrieben wird, liegt hinter dem Pinnaudeich an der Deichstraße. Gäste sind willkommen. Der Hafen bietet Wasserliegeplätze, Freilagerplätze, zwei Bootshallen sowie ein Mehrzweck-Clubheim. Strom- und Wasserversorgung im Hafen. Neben einer Slipbahn mit Winde steht ein Mastenkran zur Verfügung. Moderne sanitäre Anlagen mit Duschen sind verfügbar. Fahrradverleih, Entfernung nach Uetersen 1,5 km. www.wsv-uetersen.de

    Stichhafen Uetersen
    Der ebenfalls vom Wassersportverein Uetersen betriebene Stichhafen ist im Zentrum von Uetersen gelegen (max. 1,6 m Tiefgang). Gäste sind willkommen. Neben einer Bootshalle und Freilagerflächen steht eine Slipbahn mit Winde zur Verfügung. Auch hier stehen moderne sanitäre Anlagen sowie Strom- und Wasserversorgung bereit. Sämtliche Versorgungsmöglichkeiten sind zu Fuß erreichbar. www.wsv-uetersen.de

    Ausflugsziele
    Die Rosenstadt Uetersen ist 1,5 km vom Hafen Klosterdeich entfernt und mit dem Bus, zu Fuß oder per Rad erreichbar. Das „Rosarium“, ein rund 70.000 qm großer Rosengarten, ist ständig geöffnet. Im klassizistischen Herrenhaus des nicht weit entfernt gelegenen Museum Langes Tannen wird eine ständige Schausammlung der bürgerlichen Wohnkultur des 19. und 20. Jahrhunderts gezeigt. Das Stadt- und Heimatgeschichtliche Museum im Werkstattgebäude der ehem. Gasanstalt von Uetersen gibt Einblicke in das Leben vom 18. bis ins 20. Jahrhundert. Themen der Ausstellung sind u. a. Handel, Handwerk, Walfang, Schifffahrt und Werften. Weitere Infos unter www.uetersen.de. In Uetersen/Oberglinde: Naturfreibad mit allen Infrastrukturen. www.naturbad-oberglinde.de




    Haseldorf und Hetlingen

    Hafen Haseldorf
    Trockenfallender, naturnaher Sielhafen mit Schlengeln an der Südostseite. Der vom Wassersportclub Haseldorf betriebene Hafen ist tideabhängig und ca. 2 Std. nach NW bis ca. 2 Std. nach HW befahrbar; Ostwinde können den Wasserstand zum Teil erheblich verringern. Gäste sind sehr willkommen; grün beschilderte Liegeplätze nach Absprache mit dem Hafenmeister nutzbar. Leihfahrräder stehen zur Verfügung.. Wasserstelle und Stromanschluss sind vorhanden. Sanitäre Anlagen im Clubhaus, der Grillplatz darf genutzt werden. Versorgungsmöglichkeiten und Gasthäuser im ca. 1 km entfernten Haseldorf. www.wsc-haseldorf.de

    Sportboothafen Hetlinger Schanze
    Von Sandstrand (Badeverbot) umgebene Schlengelanlage des Wassersportvereins Hetlingen. Der kleine Hafen hat eine schmale Hafeneinfahrt. Da die passierende Großschifffahrt einen mächtigen Schwell hinterlässt, können bei NW kleine Brandungswellen durch den Hafen laufen. Die nächste Gastronomie ist in Hetlingen (3 km), Versorgungsmöglichkeiten im 6 km entfernten Holm. Gastliegemöglichkeiten auf Anfrage. Container mit Sanitäranlage, alter Eisenbahnwaggon als Clubhaus, Grillplatz und Kinderspielplatz am Hafen. Slipbahn auf Anfrage nutzbar. Der Hafen ist von der Landseite nur zu Fuß oder per Fahrrad erreichbar. Mit dem PKW kann man bis auf ca. 800 Meter an das Vereinsgelände heranfahren. www.wsv-hetlingen.de

    Ausflugsziele
    Der Haseldorfer Schlosspark mit seinen Weihern und alten Baumarten ist frei zugänglich. Dem Schlosspark gegenüber steht das Elbmarschenhaus. Seine Ausstellung und das große Erlebnis-Außengelände geben spielerisch Einblicke in die Natur- und Kulturlandschaft der Marschen. Hier bekommen Gäste Tipps für Ausflüge in die Umgebung. www.elbmarschenhaus.de
    Direkt am Haseldorfer Hafen grenzt der Obstgarten des Elbmarschenhauses. Hier werden 180 verschiedene alte Obstsorten angebaut. Der Obstgarten ist frei zugänglich, Führungen organisiert das Elbmarschenhaus. In der historischen Bandreißerkate von 1764 wird das alte Handwerk des Bandreißens, die Herstellung von Fassreifen aus Weidengehölz, vorgeführt. Termine im Elbmarschenhaus erfragbar. Hetlinger Veranstaltungshighlight ist das Schachblumenfest im April. Jahr für Jahr lockt die Schachblumenblüte bis zu 5000 Naturliebhaber nach Hetlingen. Neben der Blütenpracht gibt es Informationen über die schmucke Blume, Unterhaltung, Essen und Trinken. Weitere Tipps und Termine: www.haseldorfer-marsch.de




    Schulau

    Sportboothafen Schulau
    Der Schulauer Hafen nimmt seinen Betrieb 2016 wieder auf. Nach Abschluss umfangreicher Sanierungsmaßnahmen erwarten die Skipper ein Sportboothafen mit internationalem Standard und eine attraktive „Maritime Meile“ rund um das Hafengelände. Weitere Infos: www.wedel.de/tourismus-freizeit/elbe-maritimes/schulauer-hafen.html

    Ausflugsziele
    Der Elbhöhen-Wanderweg beginnt östlich des Schulauer Fährhauses. Die Lühe-Schulau-Fähre legt am Anleger an. www.luehe-schulau-faehre.de
    Mit ihr ist das Alte Land auf der anderen Elbeseite gut erreichbar. Von April bis Oktober bringt der Halunder Jet täglich Gäste auf Deutschlands einzige Hochseeinsel Helgoland. Zeit an der Schiffsbegrüßungsanlage „Willkomm Höft“ im Schulauer Fährhaus zu verbringen, ist immer wieder spannend. www.schulauer-faehrhaus.de
    Die Anbindung zur Stadt Wedel und zur Hansestadt Hamburg via öffentliche Verkehrsmittel ist in fußläufiger Entfernung gegeben.




    Wedel

    Hamburger Yachthafen / Wedel
    Der Hamburger Yachthafen in Wedel ist mit rund 2000 Liegeplätzen an seiner Schlengel-anlage der größte tideunabhängige Sportboothafen in Nordeuropa. Der Hafen ist barrierefrei ausgestattet. Mit seinem angrenzenden, ca. 80.000 m² großen Auwald dient der Hafen zusätzlich als Naherholungsgebiet für Wedel und das Hamburger Umland. Zwei befeuerte Einfahrten führen in den nicht trockenfallenden Hafen. Die Gastplätze sind grün gekennzeichnet. Höchstgeschwindigkeit im Hafen 5,5 km/h. 3 Mastenkrane, ein 15 t Kran, eine Slipbahn, diverse Werften und eine Tankstelle sind vor Ort. Alle Liegeplätze sind mit Strom- und Frischwasseranschluss ausgerüstet. Entsorgungsanlagen für Öl oder verunreinigtes Bilgenwasser sind im Hafen vorhanden, genauso wie moderne Sanitäreinrichtungen und ein Hafen-Restaurant. Grill- und Spielplatz sind nutzbar. Ausreichender Parkraum für PKW steht zur Verfügung. Wedel ist zu Fuß in ca. 30 Min. erreichbar. Öffentliche Verkehrsmittel und umfangreiche Versorgungsmöglichkeiten in 2 km Entfernung. www.hamburger-yachthafen.de

    Ausflugsziele
    Zum Sightseeing in die Stadt Wedel und die Hansestadt Hamburg kommt man mit öffentlichen Verkehrsmitteln. Infos über zahlreiche touristische Ziele in Wedel sowie Veranstaltungen. www.wedel.de, www.wedelmarketing.de
    In unmittelbarer Hafennähe lockt ein Strandbad mit Spielplatz, im Sommer auch ein Beach-Club. An der Deichstraße beginnt der Planetenlehrpfad. Infotafeln entlang des Spazierweges geben wissenswertes über die Planeten preis. In Wedel finden sich noch Spuren der alten maritimen Handwerkszunft der Reepschläger: Das Reepschlägerhaus ist heute behagliche Teestube und Kulturhaus. www.reepschlaegerhaus.de Neben Infos über die Stadt- und Schifffahrtsgeschichte bewahrt auch das Heimatmuseum-Wedel Erinnerungen an das traditionsreiche Handwerk.
    www.museuminfonet.de/museum-wedel/




    Blankenese

    Mühlenberger Yachthafen
    Der Yachthafen wird von der Jollenhafen-Gemeinschaft Mühlenberg betrieben und befindet sich in Hamburg-Blankenese unterhalb des Hirschparks. Er hat 245 Liegeplätze für Yachten, Jollen und offene Motorboote. Für Jollen gibt es auch Trockenliegeplätze an Land. Gastliegeplätze stehen zur Verfügung. Man fällt in weichem Schlick trocken, Kielboote bleiben in der Regel aufrecht stehen. In Absprache mit dem Hafenmeister kann in freien Boxen festgemacht werden. Die Liegeplätze stehen für Boote mit max. Gesamtlänge von 9 m und max. Bootsgewicht 1500 kg zur Verfügung. Motorboote müssen offen sein. Eine Slipanlage ist vorhanden. Ein Mastenkran kann kostenlos benutzt werden. Sanitäre Einrichtungen (Dusche, WC) sind vorhanden. Mit der S-Bahn oder dem Bus hat man direkte Verbindung zu Hamburgs Innenstadt. www.jgm-elbe.de

    Ausflugsziele
    Der Hirschpark ist zweifellos der reizvollste Park an der Elbchaussee. Damwild und prachtvolle jahrhundertealte Bäume schmücken dieses grüne Juwel an der Elbe. Im ersten Bereich des Hirschparks steht das Landhaus, entworfen von Christian Frederick Hansen. Nicht weit entfernt wurden Gärten im französischen Stil angelegt. Im dritten Bereich des Parks beeindruckt die große Lindenallee mit gepflegten Blumenbeeten, Rhododendren und Azaleen.
    Im berühmten Treppenviertel von Blankenese warten auf die Besucher knapp 5000 Stufen. Die verwinkelten Gassen und kleinen Villen am Hang direkt an der Elbe verzaubern mit immer neuen An- und Aussichten. Wer den 88 m hohen Süllberg erklimmt, wird mit einem traumhaften Ausblick auf die Elbe und die ein- und ausfahrenden Schiffe belohnt. Mit der S-Bahn oder dem Bus hat man direkte Verbindung zu Hamburgs Innenstadt. Weitere Infos und Veranstaltungen. www.hamburg-tourism.dewww.metropolregion-hamburg.de




    Hamburg

    City Sporthafen Hamburg
    Der City Sporthafen ist ein Gasthafen mit 80 bis 120 Liegeplätzen für Schiffe bis ca. 50 m Länge. Der Tiefgang der Yachten kann zwischen 2,50 m und 4 m betragen. In der Regel stehen freie Plätze für Yachten bis 20 m Länge zur Verfügung. Der Hafen ist schwellgeschützt (Strömung beachten) und verfügt über moderne Sanitäranlagen mit Duschen. Stromversorgung ist an jedem Liegeplatz zu finden, Tankstelle in Hafennähe, Gasversorgung, WLAN vorhanden. Der Landzugang zum Hafen wird nachts verschlossen, Gäste erhalten beim Hafenmeister einen Schlüssel. Die Gastronomie auf dem Feuerschiff steht den Gästen des City Sporthafens offen.
    www.city-sporthafen-hamburg.de

    Ausflugsziele
    Die Speicherstadt, St. Pauli Landungsbrücken, Fischmarkt, Alter Elbtunnel, Michel, Portugiesen-Viertel und der neue Stadtteil Hafen City mit dem Museumshafen „Sandtorhafen“ sind alles hafennahe Ziele. Mitfahrgelegenheiten auf Traditionsschiffen bietet die Stiftung Hamburg Maritim an www.stiftung-hamburg-maritim.de. Dass es in der Hansestadt noch viel mehr zu erleben und entdecken gibt, ist klar. Hafennah haben Sie Zugang zu öffentlichen Verkehrsmitteln, die Sie durch die Metropole zu unterschiedlichsten Sehenswürdigkeiten, kulturellen Angeboten oder Parkanlagen bringen. Infos, Veranstaltungen etc. www.metropolregion-hamburg.de, www.hamburg-tourism.de




    Wilhelmsburg

    Hafen Holstenkaten
    Der Hafen der Segler-Vereinigung Reiherstieg befindet sich an der nördlichen Seite der Süderelbe - Kilometer 613,7 - im Sportboothafen Holstenkaten. Der Hafen liegt ruhig und geschützt und grenzt direkt an das Naturschutzgebiet Heuckenlock. Der Hafen sollte wegen der geringen Tiefe bis 1 Std. vor bzw. nach NW angelaufen werden. Gastlieger (sowohl Segler als auch Motorbootfahrer) sind willkommen. Die SVR verfügt über WLAN. Sanitäre Einrichtungen inkl. Dusche im Clubhaus stehen zur Verfügung. Die Grillhütte mit Blick über den Hafen kann genutzt werden. Strom- und Wasserversorgung sind gegeben, Einkaufsmöglichkeiten gibt es im nahe gelegenen Einkaufszentrum, ca. 10 -15 Min. zu Fuß. In der Nähe sind außerdem eine Werft, Segelmacher, Schiffsausrüster, Polizei, Post und Motorenwerkstatt. Die SVR verfügt zusätzlich über Liegeplätze an der Unterelbe. www.svr-hamburg.de

    Ausflugsziele
    Das nahe Naturschutzgebiet Heuckenlock ist einmalig in Europa. Die große Pflanzenvielfalt (über 700) sowie die vielen Vogelarten, für die das bis zu 5 m hohe Schilf eine ideale Brutstätte und ein großes Nahrungsreservoir bietet, sind Kleinode für Naturliebhaber. Bei NW stößt man im Heuckenlock häufig auf trockene Priele, die sich bei HW schnell füllen.
    Dem Heuckenlock direkt gegenüber, auf der anderen Seite der Süderelbe, liegt das Naturschutzgebiet Schweenssand. Heuckenlock und Schweenssand sind der großflächig erhaltene Rest einer ehemals viel weiter ausgedehnten, den Gezeiten der Elbe unterworfenen Süßwasser-Auenlandschaft.




    Hamburg-Harburg

    Yachthafen Harburg
    Für die Öffnung der Schleuse Harburg (24 Std. Betrieb) UKW Kanal 13 oder Tel. 040-428471351 nutzen. Im tidefreien Dockhafen des Yachtzentrums Harburg können ganzjährig 70 Schiffe bis 5,60 m Wassertiefe anlegen. Die Anmeldung von Gastliegern ist erwünscht. Wasser- und Stromversorgung sind gegeben. Moderne Sanitäranlagen, Waschmaschine, Fahrräder, Spiel- und Grillplatz sowie WLAN sind vorhanden. Eine Tankstelle ist in Hafennähe. Entsorgungsmöglichkeiten sind vor Ort. Div. Dienstleister rund ums Boot sind am Hafen zu finden. Umfangreiche Versorgungs- und Freizeitmöglichkeiten sowie öffentliche Verkehrsmittel (Bus, S- und Fernbahn) in fußläufiger Entfernung. www.yachtzentrum-harburg.de

    Bootswerft Peter Knief
    Die Bootswerft im Harburger Binnenhafen bietet Gastliegeplätze in ihrem Yachthafen sowie die üblichen Serviceleistungen an. www.bootswerft-peterknief.de

    Ausflugsziele
    Urbane Aufbruchstimmung beherrscht den Hafen Harburg. Das Hafengebiet wird von jungen Unternehmen erobert. Alte Silos, Lagerhallen und Bürokomplexe erfahren interessante Umnutzungen und werden architektonisch spannend hergerichtet. Die Gastronomie  hat  hier  längst  Fuß  gefasst – ausgefallene Ideen locken immer mehr Gäste in den „Channel Hamburg“. Gehen Sie am besten selbst auf Entdeckungstour durch das Hafengebiet. Mit der S-Bahn (Station Harburg-Rathaus) kommt man auch schnell in die Innenstadt von Hamburg. Veranstaltungshighlight: Hafenfest „Leinen Los“ www.harburger-hafenfest.de oder www.kulturwerkstatt-harburg.de.




    Finkenwerder

    Marina Rüsch
    Der Yachthafen im Rüschkanal bietet Platz für Schiffe bis 15 m Länge und ist tideunabhängig. Gastlieger sind willkommen. Slipanlage ist vorhanden, ein Kran kann organisiert werden. Kleinere Bootsbauarbeiten können direkt vor Ort durch die anliegende Feltz-Werft durchgeführt werden. Sanitäranlagen inkl. Dusche, Waschmaschine und Trockner sind vorhanden, Internetzugang ist möglich. www.marinaruesch.de

    Bootswerft Heuer

    Der Hafen der Bootswerft Heuer liegt am Rüschkanal in Finkenwerder. An der Schlengelanlage stehen 150 Sommerliegeplätze zur Verfügung. Die Liegeplätze sind mit Stromanschlüssen ausgerüstet und an zentraler Stelle können Frischwasser getankt und Fäkalien abgesaugt werden. Slipanlage und Kran sind vorhanden. Auf dem Werftgelände befindet sich ein Sanitärbereich für Kunden und Gäste. www.bootswerftheuer.de

    Ausflugsziele
    Heimathafen des Hochseekutters LANDRATH KÜSTER ist der Finkenwerder Kutterhafen. Der Kutter wird heute als Traditionsschiff von den „Freunden des Hochseekutters Landrath Küster e.V.“ gepflegt und betrieben. Dessen Mitglieder  organisieren regelmäßig öffentliche Fahrten. www.hf231.de
    Wenn der Hunger kommt: Die  Finkenwerder  Scholle  (auch „Finkenwerder Speckscholle“ oder „Finkenwerder Kutterscholle“) ist ein bekanntes Fischgericht. In dem Lotsen- und Fischerort kann sie in urigen Gaststätten genossen werden. Am Neßdeich 6 ist das Geburtshaus des Schriftstellers Johann Wilhelm Kinau (Pseudonym: Gorch Fock), das „Gorch-Fock-Haus“ ist der Öffentlichkeit zugänglich.
    Badet man im Freibad am Gorch-Fock-Park, schwimmen nicht selten große Containerriesen quasi am Beckenrand vorbei. Von Finkenwerder aus schippern die Linienschiffe des HVV regelmäßig auf die andere Elbseite nach Hamburg. Teufelsbrück, Blankenese, Museumshafen Ovelgönne, Fischmarkt, St. Pauli Landungsbrücken, Hafencity – alles Ziele, die damit bequem erreichbar sind.




    Buxtehude

    Sportboothafen und Schlengelanlage BWV Hansa
    Die festen Anlagen des Buxtehuder Wassersportvereins Hansa an der Este haben Kapazitäten von bis zu 35 Plätzen. Diese sind besonders geeignet für Jollenkreuzer, Plattbodenschiffe und flach gehende Motorboote. Freie Liegeplätze sind mit grüner Marke und Datum versehen, ggf. den Hafenmeister fragen. An der Gästeanlage im vorderen Bereich des Buxtehuder Hafens ist Platz für ca. 8 - 10 Boote mit einer Bootslänge von max. 10 m und max. Tiefgang von 1,3 m. An den Kaianlagen können Großsegler, Barkassen und Fahrgastschiffe festmachen (Länge max. 25 m, Breite 5,5 m, Tiefgang 1,5 m). Schiffe mit mehr als 80 cm Tiefgang sollten trocken fallen können. Sanitäranlagen, Wasser- und Stromversorgung sind vorhanden. www.bwvhansa.de

    Ausflugsziele
    Inmitten der historischen Altstadt stößt man auf das Fleth, den ältesten künstlich angelegten innerstädtischen Hafen Nordeuropas. Hier liegt der historische Ewer MARGARETA vor Anker. Der alte Hansehafen Buxtehude ist ein gezeitenabhängiger Anleger für Fahrgastschiffe und Barkassen und damit Ausgangspunkt für viele Erlebnisfahrten auf Este und Elbe. Durch die beschauliche Altstadt werden  unterschiedlichste Stadtführungen angeboten. Infos und Veranstaltungskalender: www.buxtehude.de Bei der Stadtinfo liegt ein kostenloser City Guide mit Stadtplan und Sehenswürdigkeiten bereit.




    Jork

    Sportboothafen Neuenschleuse
    Der Hafen Neuenschleuse ist tideabhängig und verfügt über ca. 120 Liegeplätze für Boote unterschiedlichster Größe mit einem maximalen Tiefgang von ca. 1,80 m. Jeder Platz hat Strom- und Wasseranschluss. Gastliegeplätze sind grün markiert, einige Plätze sind bei Ostwind wegen zu hartem Untergrund nicht für tiefgehende Kielschiffe geeignet. Gästen ist empfohlen, den Hafenmeister oder Mitglieder des Altländer Yachtclubs nach geeigneten Plätzen zu fragen. Kostenloser Fahrradverleih beim Hafenmeister. Das Café-Restaurant „Möwennest“ am Hafen verfügt über frei zugängliche, moderne Sanitäranlagen. Hofläden und Restaurants sind in wenigen Minuten zu Fuß erreichbar. Der historische Ortskern von Jork ist 3 km entfernt. Betreiber des Hafens ist der Altländer Yachtclub. www.ayc-jork.de

    Ausflugsziele
    Das Alte Land lässt sich am besten per Fahrrad erkunden. Der Hafen Neuenschleuse ist idealer Ausgangspunkt für abwechslungsreiche Touren durch das größte zusammenhängende Obstbaugebiet Nordeuropas. Von Mitte April bis Anfang Oktober macht der Elbe-Radwanderbus am Hafen Neuenschleuse Station und nimmt sowohl Radfahrer als auch Fußgänger mit auf seine Fahrt durchs Alte Land. Route, Fahrplan und Preise: www.elbe-radwanderbus.de
    Eine Tour sollte unbedingt nach Jork führen. Durch den idyllischen Ortskern, dominiert vom historischen Gräfenhof, dem heutigen Rathaus, führen traditionell gekleidete Gästeführer und Gästeführerinnen. Die Kirche St. Matthias birgt eine Arp-Schnitger-Orgel. Das Museum Altes Land in Jork berichtet über die Geschichte der Region, den Obstbau, die Schifffahrt und das lokale Handwerk. Das Alte Land hat vor allem während der Saison einen gut gefüllten Veranstaltungskalender. Highlights: Kirschenwoche mit Kirschenmarkt, Blütenfest, Wikinger Fest. Tipps für Entdeckungstouren durch das Alte Land erhalten Besucher beim Tourismusverein Altes Land e.V. www.tourismus-altesland.de und im Haus der Maritimen Landschaft Unterelbe in Grünendeich. www.maritime-elbe.de




    Grünendeich

    Sportboothafen Grünendeich
    Der vom Wassersportclub Lühe (WSC) und Altländer Yachtzentrum (AYZ) betriebene Hafen bietet Liegeplätze an Schwimmstegen, die bei einer ständigen Wassertiefe von 1,4 m bis 2,2 m nicht trocken fallen. Die lange Steganlage mit grün markierten Gastliegeplätzen liegt im Schutz von Elbinseln. Dusche, WC, Strom- und Wasserversorgung sind vorhanden. Service im Hafen: Kran, Slipanlage, Bootsbauer, Motorenwerkstatt, Segelmacher und Tankstelle.
    www.wsc-luehe.de, www.stade.city-map.de/de/altlaender-yachtzentrum/

    Ausflugsziele:
    Im Haus der Maritimen Landschaft Unterelbe in Grünendeich (Altes Land), nahe des Lühe-Anlegers, informieren Fachkräfte über maritime Angebote von Hamburg bis zur Nordsee. Kapitän Bruns führt regelmäßig Gäste durch die Ausstellung auf der hauseigenen Kapitänsbrücke und wer mit Kapitän Ohlrogge im Planetarium des Hauses die unendlichen Weiten des Universums erkunden möchte, sollte sich telefonisch anmelden. Die wechselnden Ausstellungen und das begehbare Modell des Unterelbelaufes laden ebenfalls zum Verweilen ein. www.maritime-elbe.de
    Der Leuchtturm Twielenfleth beherbergt eine Ausstellung von Schiffsmodellen von 1893 bis heute, sie ist auf Anfrage zu besichtigen (Tel. 04141-76814). Die Tour nach Hollern-Twielenfleth lässt sich gut mit einem Freibad-Besuch verbinden. Das Freibad liegt direkt an der Elbe mit Blick auf die großen Pötte. Vom Lühe-Anleger aus verbindet eine Fähre die beiden Elbufer. Wedel und die Schiffsbegrüßungsanlage sind lohnende Ziele auf der anderen Elbseite, die dank der Fähre bequem zu erreichen sind. www.luehe-schulau-faehre.de




    Steinkirchen

    Schlengelanlage Steinkirchen
    Wer in Steinkirchen anlegen möchte, muss das Sperrwerk Lühe an der Elbe passieren.
    Die Klappbrücke des Sperrwerks ist ständig geschlossen und wird für die durchfahrende Schifffahrt geöffnet. Vom 15. April bis 30. September ist der Wärter jeweils von drei Std. vor HW bis drei Std. nach HW vor Ort, allerdings nur zwischen 9 und 20 Uhr. In der übrigen Zeit ist eine Öffnung nach telefonischer Anmeldung (Tel. 0170-4920272) möglich. Im weiteren Verlauf der Lühe folgen das alte Sperrwerk (jetzt eine Straßenbrücke) und die „Hogendiekbrücke“ mitten in Steinkirchen. Die Durchfahrtshöhe ist tidenabhängig, bei HW liegt sie bei 2,50 m, bei halber Tide bei 4 m. Bei Flusskilometer 4 liegt eine neue, 98 m lange Schlengelanlage, die von der Hafengemeinschaft Steinkirchen (HGS) betrieben wird. Gastliegeplätze sind mit grünem Schild mit Datum gekennzeichnet. Gastlieger können einen Stegschlüssel bekommen. Strom- und Wasserversorgung sind vorhanden. Keine sanitären Anlagen. Einkaufsmöglichkeiten und gastronomische Angebote sind fußläufig in Steinkirchen erreichbar. Kontakt HGS: hafengemeinschaft-steinkirchen(at)web.de

    Ausflugsziele:
    Durch den alten Dorfkern von Steinkirchen rund um den Markt lässt es sich gemütlich schlendern – wer Gelegenheit hat, sollte sich von einer Gästeführerin die Besonderheiten der prächtigen Häuser erläutern lassen. Die barocke Saalkirche St. Martini et Nicolai birgt einen ganz besonderen Schatz: Eine Arp-Schnitger-Orgel. Ein Spaziergang zur Hogendiekbrücke (eine Zugbrücke im holländischen Stil) ist für Steinkirchen-Besucher ein „muss“. Die Termine von Führungen mit Gästeführern in traditioneller Altländer Tracht erfahren Sie bei der Touristinformation. www.tourismus-altesland.de




    Stade

    Anlegestelle Stader Sand
    Die Anlegestelle des Segler-Vereins Stade am Schwingesperrwerk in
    Stadersand ist tideabhängig und fällt bei extremem NW teilweise trocken.
    Die Boote liegen in Boxen am Hauptsteg oder längsseits an den Stegen flussaufwärts. Die Liegemöglichkeiten für Gastlieger sind mit dem Hafenmeister abzusprechen (04141-7305). Die Stauzeiten des Sperrwerkes verursachen u. U. erhebliche Strömung flussabwärts. Der Verein hat rund 100 Liegeplätze, Gastlieger sind willkommen. Eine Bootshebeanlage, ein Mastenkran und ein Jollenslip (eingeschränkt) sind vorhanden. Das Clubhaus liegt oberhalb der Stege und kann nach Anmeldung genutzt werden. Angaben für Fahrtmöglichkeiten in die ca. 5 km entfernte Hansestadt Stade mit allen Versorgungsmöglichkeiten gibt es am Clubhaus. Strom- und Wasserversorgung an den Stegen, ein Spielplatz ist vor Ort. Für Gäste und Gastkinder stehen kostenlos Fahrräder zur Verfügung. www.seglerverein-stade.de

    Stadthafen Stade

    Der Stadthafen von Stade, direkt vor den Toren der historischen Altstadt, ist komplett ausgestattet mit einer Hafenmeisterei, Sanitäranlagen und einem Mastkran. Im Stadthafen liegen 160 m Schwimmstege aus, an denen man längsseits festmacht. Gäste sind willkommen. Anmeldung und Entrichtung der Liegegebühr beim Hafenmeister (04141-404510) An Wochenenden bilden sich Päckchen. Im Hafen bleibt bei NW kaum Wasser zum Manövrieren stehen. Den Stadthafen erreichen Sie über den Flusslauf Schwinge, der bei Stadersand in die Elbe mündet. Zur Einfahrt in den Hafen muss sich eine Straßen-Klappbrücke öffnen: Dann, wenn die Verkehrslage es erlaubt zwischen 6 und 22 Uhr. Wartestege liegen aus. Tourist-Info und Entertainment-Center mit Bistros, Restaurant, Hotel, Kino und Bowlingbahn liegen direkt am  Hafen. Segelmacher und Zubehörgeschäfte sind in Hafennähe. Weitere Versorgungsmöglichkeiten bietet die nahe Innenstadt. Der Hafen wird von den Stadtwerken Stade betrieben.www.stadtwerke-stade.de

    Sportboothafen SC Diamant, Stade
    Der Hafen vom Sportclub Diamant (SCD) liegt 200 m vor der Industriebahn-Klappbrücke vor einem Siel an Steuerbord. Er unterhält dort 54 Liegeplätze. Gäste sind willkommen. Der Hafen ist tideabhängig, je nach Tiefgang fällt er ca. 2 - 2,5 Std. vor und nach NW trocken. Sanitäreinrichtungen sind vorhanden, Strom- und Wasserversorgung am Schlengel. Slipbahn und Mastkran stehen zur Verfügung. Der Hafen bietet 2 kostenlose Leihfahrräder an. Gaststätte in ca. 1,5 km, Einkaufsmöglichkeiten in ca. 2,5 km und die Altstadt in 3 km Entfernung. www.sc-diamant.de

    Anlegestelle Stader Sand

    Die Anlegestelle des Segler-Vereins Stade am Schwingesperrwerk in
    Stadersand ist tideabhängig und fällt bei extremem NW teilweise trocken. Die Boote liegen in Boxen am Hauptsteg oder längsseits an den Stegen flussaufwärts. Die Liegemöglichkeiten für Gastlieger sind mit dem Hafenmeister abzusprechen (04141-7305). Die Stauzeiten des Sperrwerkes verursachen u. U. erhebliche Strömung flussabwärts. Der Verein hat rund 100 Liegeplätze, Gastlieger sind willkommen. Eine Bootshebeanlage, ein Mastenkran und ein Jollenslip (eingeschränkt) sind vorhanden. Das Clubhaus liegt oberhalb der Stege und kann nach Anmeldung genutzt werden. Angaben für Fahrtmöglichkeiten in die ca. 5 km entfernte Hansestadt Stade mit allen Versorgungsmöglichkeiten gibt es am Clubhaus. Strom- und Wasserversorgung an den Stegen, ein Spielplatz ist vor Ort. Für Gäste und Gastkinder stehen kostenlos Fahrräder zur Verfügung. www.seglerverein-stade.de

    Hafen des Motor- und Yachtclubs Stade
    Der Hafen des MYC Stade liegt am rechten Schwingeufer in Höhe der Eisenbahnbrücke. Zu Niedrigwasserzeiten kann der Hafen nicht angelaufen werden. Ostwinde verringern den Wasserstand zum Teil erheblich. Im Unterhafen können kleinere Boote gut festmachen. Schiffen über 10 m Länge wird empfohlen, den Oberhafen anzulaufen. In beiden Häfen gibt es ausreichend Liegeplätze für Gäste. Auf den Stegen sind Strom- und Wasseranschlüsse vorhanden. Moderne Sanitäranlagen inkl. Duschen stehen zur Verfügung. Der Grillplatz vor dem Vereinsheim kann genutzt werden, ein Bolz- und Spielplatz für Kinder ist angelegt. Der Hafenmeister oder ein Vertreter ist in der Regel nachmittags vor Ort. www.myc-stade.com

    Ausflugsziele
    Die Hansestadt Stade, ihre malerische Altstadt und der älteste Hafen an der Unterelbe – der Hansehafen Stade – sind einen Besuch wert. Das Museum im Schwedenspeicher mit seinen Exponaten zur Stadtgeschichte, zur Hansezeit und zur Ur- und Frühgeschichte, seinen Hafenfunden und wechselnden Ausstellungen liegt direkt am alten Stader Hansehafen. www.museen-stade.de
    Der Stadthafen ist Heimathafen des historischen Küstenmotorschiffs GREUNDIEK, das als Kulturschiff und Botschafterin der Maritimen Landschaft Unterelbe Gästefahrten anbietet. www.greundiek.de
    Auch der Hafenkran im Stadthafen ist der Öffentlichkeit zugänglich. Das maritime Denkmal kann nach Absprache erklommen werden. www.stader-hafenkran.de
    Stadtführungen, Fleetkahnfahrten, Stadtfeste, Bootsbesichtigungen und Fahrten auf Traditionsschiffen oder mit dem Tidenkieker (www.tidenkieker.de) sind nur einige von vielen Verlockungen, denen Besucher der Stadt erliegen. Infos und Veranstaltungshinweise unter www.stade-tourismus.de.




    Abbenfleth

    Hafen Abbenfleth
    Der vom Abbenflether Wassersportverein betriebene Hafen ist tideabhängig. Er kann ca. 3 Std. vor und nach HW bei einem Tiefgang von 1,65 m angelaufen werden. Der Grund ist weich, daher auch für Kielboote unproblematisch. Gäste sind willkommen (Schwimmstege). Ein Sperrwerk (i.d.R. hochgeklappt) schützt den Hafen vor HW und NW. Strom- und Wasserversorgung an den Stegen. Sanitäranlagen im Clubhaus. In Höhe des Sperrwerks gibt es einen Kinderspielplatz mit Grillplatz. Leihfahrräder sind vorhanden. Versorgungsmöglichkeiten in fußläufiger Entfernung (ca. 15 Min.) in Bützfleth. Busanbindung nach Stade. www.awsv.org

    Ausflugsziele
    Die Festung Grauerort, eine komplett erhaltene Hochwallfestung, ist Veranstaltungsort für kulturelle Freilicht-Events und kann besichtigt werden. Zu festen Zeiten werden Führungen durch die Anlage angeboten. Außerdem fährt an den Öffnungstagen eine Kleinbahn um das Gelände der Festung. www.grauerort.com
    Das moderne Freibad Bützfleth ist ca. 2 km vom Hafen entfernt und lädt mit zahlreichen Attraktionen zum Schwimmen, Spielen und Erholen ein. www.buetzflether-freibad.de




    Drochtersen

    Sportboothafen am Ruthenstrom
    Der Hafen des Wassersportvereins Drochtersen Elbe, ober- und unterhalb des Ruthensperrwerks liegend, ist tideabhängig und einige Liegeplätze (Schlengel) fallen trocken. Das Anlaufen des Hafens ist je nach Tiefgang 1 bis 2 Std. vor bzw. nach NW möglich. Gastlieger sind willkommen. Auch Segler mit einem Tiefgang von bis zu 2 m liegen an ausgewiesenen Liegeplätzen sicher. Vor Ort bestehen keine Versorgungsmöglichkeiten, Gäste können auf Anfrage den Innenbereich des Clubhauses nutzen. www.wsde.de

    Ausflugsziele
    An der Süderelbe bei Drochtersen verbreiten mehrere ländliche Motor- und Sportboothäfen eine idyllische Atmosphäre (z.B. Gauensiek, Assel, Barnkrug und Ritsch). Im Hafen am Ruthenstrom, dem Tidehafen für die Berufsschifffahrt der Gemeinde, liegt das Küstenmotorschiff JAN DIRK vor Anker und kann besichtigt werden. www.ms-jan-dirk.de
    Im Hafen Dornbusch wartet das Kümo KAPT´N KLÜNDER auf interessierte Besucher. Eine  historische Spülschleuse ist im Hafen Gauensiek, 2 km oberhalb des Siels am Gauensieker Kanal, erhalten.
    Der Hafen Drochtersen ist eine Station des Tidenkiekers, dem Flachbodenschiff, das Gästen die Gezeitenlandschaft der Unterelbe näher bringt. www.tidenkieker.de
    Eine originelle und bequeme Möglichkeit, die Welt des Hochmoores und dessen Landschaftswandel zu erleben, ist der Moorkieker. Die Fahrt startet vom Moorkieker-Bahnhof auf dem Gelände der Euflor-Humuswerke in Drochtersen-Aschhorn.
    www.moorkiekerbahn.de
    Drochtersen ist an das Elberadwanderbus-Netz angebunden. Mit ihm lässt sich die weitere Umgebung bestens erkunden www.elbe-radwanderbus.de. Mit dem Bus ist beispielsweise die Ziegelei Rusch in Drochtersen-Ritsch in 25 Min. erreicht. Hier werden die Ziegel noch im historischen, handbefeuerten Ringofen gebrannt. Führungen durch die Ziegelei unter www.gutbrand.de buchbar. Die alte Elbinsel Krautsand lockt mit breitem Sandstrand, naturbelassener Landschaft und weiten Spazier- und Radfahrmöglichkeiten.




    Wischhafen

    Schlengelanlage WYC Niederelbe
    Die Schlengelanlage, die vom Wischhafen-er Yachtclub Niederelbe betrieben wird, liegt rund eine halbe Seemeile hinter dem Sperrwerk. Das Sperrwerk steht grundsätzlich offen, es wird jedoch am Dienstag und Donnerstag etwa eine Std. nach dem ersten HW bis zum NW geschlossen. Die Klappbrücke wird in der Zeit vom 1. Mai bis 30. September an Samstagen, Sonntagen und Feiertagen sowie bei Bedarf geöffnet. Die Liegeplätze fallen bei NW trocken, der weiche Grund bietet jedoch gute Möglichkeiten für das Eingraben tiefer Kiele. Gastlieger sind in Wischhafen willkommen. Auf dem Schlengel stehen Stromanschlüsse zur Verfügung und am ortsseitigen Ende der Schlengelanlage befinden sich Wasseranschluss, Slipanlage und Mastenkran. Im Clubhaus sind die sanitären Anlagen frei zugänglich. Kostenlose Leihfahrräder stehen hier bereit. Versorgungsmöglichkeiten und Bootszubehör in fußläufiger Entfernung. www.wycn.de

    Ausflugsziele
    Die maritime Kulturgeschichte des Ortes ist mit dem geführten Rundgang „Maritimer Spaziergang“ gut zu erkunden. Schautafeln entlang des Weges geben Infos, ein Faltblättchen mit der Route bekommt man in der Touristinfo. www.tourismus-kehdingen.de
    Der ehemalige Umschlags- und Winterhafen für Küstenmotorschiffe in Wischhafen ist heute ein Traditionshafen. Hier liegen historische Schiffe vor Anker.
    In einem ehemaligen Getreidespeicher hinter dem Deich ist das Kehdinger Küstenschiffahrtsmuseum untergebracht. www.kuestenschiffahrtsmuseum.de
    Aufwärts der Wischhafener Süderelbe ist die Ziegeleischleuse Neuland/Wischhafen erhalten. Wischhafen ist eine Station des Tidenkiekers, dem Flachbodenschiff auf dem Gäste die Gezeitenlandschaft der Unterelbe entdecken können. www.tidenkieker.de
    Zwei Haltestellen hat der Elberadwanderbus in Wischhafen. Ob mit oder ohne Fahrrad – mit ihm lässt sich die weitere Umgebung bestens erkunden. Eine Fahrt von Wischhafen bis nach Balje zum Natureum Niederelbe (www.natureum-niederelbe.de)
    dauert rund eine halbe Stunde und gibt einen Eindruck von der Landschaft Kehdingens. Fahrplan und Preise: www.elbe-radwanderbus.de
    Mit der Fähre Wischhafen-Glückstadt ist der Sprung über die Elbe gänzlich unkompliziert und am anderen Elbufer wartet die sehenswerte alte Festungs- und Garnisonsstadt Glückstadt auf Entdeckung. www.glueckstadt-tourismus.de




    Freiburg

    Liegeplätze SV Freiburg
    Der idyllisch gelegene Hafen, der von der Segler-Vereinigung Freiburg/Elbe betrieben wird, fällt bei NW fast ganz trocken. Ausnahme: Die Schlengelanlage für Gastlieger. Boote mit viel Tiefgang finden entsprechende Liegeplätze an der Kaimauer am Ende des Hafenbeckens. Weitere Plätze gibt es an der Steganlage im alten Hafen. Bitte auf Hinweise des Hafenmeisters achten. Bei ca. 1 m Tiefgang ist das Ein- und Auslaufen von ca. 3,5 Std. vor, bis ca. 1,5 Std. nach Glückstadt-Hochwasser möglich. Boote mit größerem Tiefgang können bei HW ein-/auslaufen, dann ist der Priel durchgängig 2,8 m tief. Wasser und Strom gibt es am Steg. Moderne Sanitäranlagen am Handelshafen (Schlüssel beim Hafenmeister oder an der Tankstelle erhältlich), eine regengeschützte Grillterrasse ist vorhanden. Alle Steganlagen liegen dicht am historischen Ortskern mit umfangreichen Versorgungsmöglichkeiten. Am Hafen gibt es zwei kleine Werften mit Mast- und Bootskran. Gasflaschen sind bei den Heizungsbaubetrieben erhältlich. Kraftstoffe sind 150 m vom Hafen entfernt erhältlich. Für Transporte stehen Handkarren zur Verfügung. www.sv-freiburg.de

    Ausflugsziele
    Den malerischen Ortskern mit seinem historischen Kornspeicher (kulturelle und maritime  Veranstaltungen www.kornspeicher-freiburg.de) und den engen Gassen erschließt man sich am besten auf einem geführten Rundgang. Natur pur begegnet einem auf den kurzweiligen und spannenden Touren mit dem Vogelkieker-Bus, der rollenden Vogelwarte www.vogelkieker.de. Wer Erfrischung sucht, findet sie im Naturfreibad Krummendeich. Das ungechlorte Nass ist per Fahrrad gut erreichbar. Weitere Tipps und Veranstaltungen unter www.nordkehdingen.de. Freiburg wird vom Elberadwanderbus angesteuert. Mit ihm lassen sich entferntere Ziele - mit oder ohne Rad - bequem erreichen www.elbe-radwanderbus.de. Mit dem Bus ist man beispielsweise von Freiburg aus innerhalb 20 Minuten im Natureum Niederelbe, dem Küstenerlebnispark und Naturmuseum in Balje. www.natureum-niederelbe.de




    Neuhaus

    Yachthafen Neuhaus
    Der ruhig gelegene Yachthafen der Seglervereinigung Neuhaus/Oste mit 30 Gastliegeplätzen (Boxen) kann tidenunabhängig angesteuert werden. Hinter dem Ostesperrwerk liegen die Boote gut geschützt. Immer gegen die Strömung anlegen! Die Ansteuerung erfolgt von der grünen Elbfahrwassertonne 49. Die Oste ist bis zum Sperrwerk betonnt. Das Sperrwerk wird, falls es geschlossen ist, auf Anforderung der Schifffahrt geöffnet (Infos und Kontakt: www.wsa-cuxhaven.de/wasserstrassen/Oste/Oste-Sperrwerk/Brueckenschliesszeiten/index.html). Der Yachthafen befindet sich ca. 1 km hinter dem Sperrwerk. Strom und Wasser an den Stegen, Duschen und WC im Hafenhäuschen und Grillplatz am Hafengelände. Im fußläufig gelegenen Flecken Neuhaus sind alle üblichen Versorgungsmöglichkeiten vorhanden. www.svno-neuhaus.de

    Ausflugsziele
    Mitten im historischen Ortskern liegt der Alte Hafen von Neuhaus, bestückt mit einer Werft, einer Kornbrennerei (Führungen und Verkostungen Tel. 04752-841031) und einem Brauhaus. Die historische Deichstraße, der Kornspeicher und die wechselnden Ausstellungen der Karl-Otto-Matthaei-Gesellschaft im Schleusenhaus sind vom Yachthafen aus fußläufig erreichbar. Am Ostesee können Sie sich auf die Ski schwingen. Die Wasserski-Anlage am See ist ein Freizeitmagnet der Region. Das Natureum Niederelbe ist ebenfalls gut erreichbar. Im Mittelpunkt des naturkundlichen Museums mit großzügigem Außengelände steht der Lebensraum Elbeästuar. www.natureum-niederelbe.de
    Eine Fahrradtour lohnen der Zoo, der Spielpark mit Baumseilpfad und Sommerrodelbahn in der Wingst www.wingst.de. Maritimes Veranstaltungshighlight in Neuhaus ist das jährliche Pappbootrennen. www.pappbootrennen.de




    Oberndorf

    Anlegestellen Oberndorf  
    In Oberndorf gibt es mehrere Sportbootanleger: Vor der Klappbrücke liegt der von der Seglergemeinschaft Oberndorf-Oste betriebene, 210 m lange Anleger, der über 14 Gastliegeplätze verfügt. www.sgo-oberndorfoste.de
    Hinter der Brücke liegen an beiden Uferseiten die von der Oste-Touristik betriebenen Anleger, die 13 Gastliegeplätze anbieten. www.oberndorf-oste.de
    Für alle Anleger gilt: Gastliegeplätze sind grün markiert, Strom- und Wasseranschlüsse sowie Briefkästen zum Entrichten der Liegegebühr sind vorhanden. Die Klappbrücke verbindet Oberndorf mit dem Gemeindeteil Bentwisch. Sie wird auf Anforderung zur vollen Stunde geöffnet. Die Anforderung kann telefonisch unter 04772-861011, mit Signalhorn (2 lange Töne) oder UKW-Kanal 69 erfolgen. Betriebszeiten: Vom 1.4. bis zum 30.9. von 7.30 bis 19.30 Uhr, sonst nach telefonischer Anmeldung. Durchfahrtsbreite 22 m, Durchfahrtshöhe in der Schiffsöffnung 3,8 m bei MThw, 6,2 m bei MTnw. Gastlieger finden nur auf der Bentwischer Uferseite sanitäre Anlagen, Grillplätze gibt es an beiden Uferseiten. Auf der Oste liegt das Restaurantschiff „Ostekieker“ und im Ort sind weitere gastronomische Angebote vorhanden.

    Ausflugsziele
    Oberndorf ist ein schöner Ausgangspunkt für Spaziergänge und Radtouren am Ostedeich. Im Ort bietet sich ein Besuch der historischen Reeperbahn an. Die „Heimatfreunde Oberndorf e.V.“ erklären Gerätschaften und das Drehen des Seils. Öffnung auf Anfrage für Gruppen unter Tel. 04772-539. Am Oberndorfer Fahrgastschiffanleger liegt auch die MS Mocambo, Deutschlands ältestes Fahrgastschiff im Linienbetrieb, die unterhaltsame Törns auf der Oste unternimmt. www.oste-schifffahrt.de
    Weitere Ausflugsziele in der nahen Wingst (Aussichtsturm „Deutscher Olymp“, Zoo, Spielpark etc.). www.oberndorf-oste.de, www.wingst.de




    Geversdorf

    Bootsanleger Geversdorf
    Der Anleger, der von der Seglervereinigung Oste Hemmoor e.V. betrieben wird, liegt hinter einer Klappbrücke (Durchfahrtsbreite 22 m, Durchfahrtshöhe bei geschlossener Brücke 3,8 m bei MThw), die bei Anforderung zur vollen und halben Stunde geöffnet wird (UKW-Kanal 69 oder Tel. 04752-7121). Die Anlage mit 28 Liegeplätzen liegt parallel zum Ostestrom und ist problemlos anzulaufen. Am 180 m langen Schwimmsteg kann beidseitig tidenunabhängig angelegt werden. Gästeplätze sind mit grünen Schildern markiert. Die Liegegebühr wird am Bezahlkasten am Anleger oder bei der Hafenmeisterin entrichtet. Wasser und Strom am Steg. Dusche und WC (Schlüssel bei der Hafenmeisterin Tel. 04752-630) sowie Grillplatz und Abfall-entsorgung vorhanden. Eine einfache Versorgungsmöglichkeit bietet der Oste-Kiosk im Ort. www.svoh.jimdo.com

    Ausflugsziele
    Geversdorf ist eine der ältesten Marschgemeinden der Region. Die Oste fließt hier in hundertachtzig Meter Breite mitten durch den Ort. Eine Hubbrücke verbindet die Gemeindeteile Geversdorf und Itzwörden und führt somit vom Cuxland ins Land Kehdingen. Die Ostedeiche laden zum Spazieren ein und die Deutsche Fährstraße bietet sich für Radtouren an. www.niederelbe.de/FAEHRSTRASSE/
    Im Ort ist das 1883 erbaute Rathaus sehenswert, in dem das für diese Region einmalige Heimatmuseum untergebracht ist. www.heimatmuseum-geversdorf.de
    Ein Ausflug Richtung Wingst  lohnt sich - dort steht der Aussichtsturm „Deutscher Olymp“ (23 m hoch), das wohl älteste Ausflugsziel der Wingst. Er bietet einen fantastischen Blick über die Elbe bis nach Brunsbüttel sowie zur Nordsee. In der Nähe liegen Zoo und Spielpark. www.wingst.de




    Hemmoor und Osten

    Bootsanleger Hemmoor / Schwarzenhütten
    Im ehemaligen Industriehafen von Schwarzenhütten in Hemmoor wird von der Seglervereinigung Oste Hemmoor (SVOH) ein Sportbootanleger betrieben. Der Schwimmsteg ist 80 m lang und bietet ca. 8 Booten Platz. Gäste sind willkommen. Für einen Liegeplatz sowie die Entrichtung der Liegegebühr bitte an den Hafenmeister wenden (Tel. 04771-4631 oder 0170-2431546). Die Ausstattung im Hafen ist vergleichbar mit der Anlage in Geversdorf, die ebenfalls vom SVOH betrieben wird. WC, Duschen, Wasser- und Stromanschluss sind vorhanden. Es stehen zwei Leihräder zur Verfügung. Einkaufsmöglichkeiten bietet das ca. 1 km
    Hemmoor. www.svoh.jimdo.com

    Bootsanleger und Schlengelanlage WSC Osten   
    Die vom Wassersport-Club Osten betriebene Schlengel-Anlage mit zwei Anlegern stellt Gastliegeplätze zur Verfügung, die grün markiert sind. Boote über 13 m bzw. einem Eigengewicht von über 7.000 kg dürfen aus Sicherheitsgründen nicht am Anleger festmachen. Für die Entrichtung der Liegegebühren steht am Anleger ein Briefkasten bereit. Duschen und WC sind im Clubhaus neben der Brücke untergebracht. Strom- und Wasserversorgung direkt am Schlengel. Im Ort gibt es Einkaufsmöglichkeiten und gastronomische Angebote. www.wsc-osten.de
    Kurz hinter den Anlegern kommt eine Straßenbrücke (Durchfahrtsbreite zwischen den Strompfeilern der Brücke 50 m, Durchfahrtshöhe bei MThw 4,86 m und bei MTnw 7,13 m). Dadurch kann die Weiterfahrt auf der Oste für Boote mit einem stehenden Mast beendet sein.

    Ausflugsziele   
    Kurz vor Osten bietet sich für einen kulinarischen Halt das Deichhotel Seefahrer mit eigener Anlegestelle an. www.deichhotel-seefahrer.de In Osten erinnern viele historische Gebäude und das Café Central an die Blütezeit des alten Handelsplatzes, so dass ein Stadtrundgang lockt. www.historisches-osten.de Sehenswert ist die 1909 erbaute Schwebefähre mit einer Höhe von 38 Metern, die Osten mit Hemmoor verbindet. www.schwebefaehre-osten.de
    Besucher gelangen mit der Schwebefähre nach Hemmoor. Dort liegt direkt an der Fährstrasse eine Info-Meile über die Welt-Schwebefähren, von denen nur noch acht existieren. Im Zement-Museum in Hemmoor kann die Geschichte des einst größten Industrieunternehmens im nördlichen Elbe-Weser-Dreieck nachvollzogen werden. In einer Schute wird anschaulich dargestellt, wie das „Graue Gold“ von der Gewinnung bis zur Verladung hergestellt wurde. www.zementmuseum-hemmoor.de Wer gerne einmal „abtauchen“ möchte, sollte die Tauchbasis des Hemmoorer Kreidesees besuchen. www.kreideseetaucher.de
    Hinter Osten/Hemmoor folgt die Anlegestelle Großenwörden, die sich z.B. für ein Picknick an Land anbietet. Weitere Informationen: www.tourismus-oste.de




    Hechthausen

    Bootsanleger Hechthausen
    Bei Hechthausen an der Holländer-Galeriewindmühle betreibt die Interessengemeinschaft Bootsanleger Hechthausen (IBH) eine 116 m lange Anlegestelle, die auch Gastbooten zur Verfügung steht. Liegeplatzgebühren sind nicht zu entrichten, aber die IBH freut sich über eine Spende (Kasse im Schaukasten am Anleger). Wasser- und Stromanschluss direkt am Steg, Toiletten und Kiosk an der Windmühle. Einkaufsmöglichkeiten und gastronomische Betriebe gibt es in Hechthausen. Kontakt IBH: hfriedr(at)t-online.de, Tel. 04774-587
    Für die Weiterfahrt auf der Oste Richtung Bremervörde bitte beachten: 200 m nach dem Anleger folgt eine Straßenbrücke: schiffbare Breite 42 m, Durchfahrtshöhe bei MThw 4,90 m, bei MTnw 6,80 m.

    Ausflugsziele
    Direkt am Anleger liegt die schöne Holländer-Galeriewindmühle (Besichtigung nur von außen), die Mitte des 19. Jh. entstanden ist. In Hechthausen und der näheren Umgebung bietet sich ein Rundgang zu historischen Gebäuden und Landgütern an, die jedoch nicht von innen besichtigt werden können (Privatbesitz). Ausgedehnte Wanderungen empfehlen sich durch die großen Waldgebiete im Ortsteil Klint und die Moorreviere. www.hechthausen.de
    In Hechthausen-Klint liegt der Ferienpark Geesthof mit Erlebnisbad und Reithalle. Von dort startet der „Püttenhüpper“, der Boots-Safaris zur Erkundung der Fluss-, Fisch- und Vogelwelt an der Oste anbietet. www.geesthof.de
    Hinter Hechthausen liegen bei Kranenburg und Brobergen Anleger, die für eine gemütliche Rast an Land zur Verfügung stehen.




    Bremervörde

    Bootsanleger Bootsclub Elm/Oste
    Der vom Bootsclub Elm/Oste e.V. betriebene Bootsanleger im Ortsteil Bremervörde-Elm ist 250 m lang und kann nach Absprache mit dem Hafenmeister von Gastliegern gegen eine Gebühr genutzt werden (04761-4734, 0162-1384334, hafenmeister@bc-elm.com). Wasser- und Stromanschluss liegen am Steg, Toiletten sowie Müllbehälter sind auf dem Vereinsgelände vorhanden. Die vereinseigene Slipanlage steht Gästen gegen ein geringes Entgelt für trailerbare Boote zur Verfügung. Versorgungsmöglichkeiten bieten die nahe gelegene Bäckerei Beushausen und Schomakers Landgasthaus an. www.bc-elm.com
    Auf dem Weg zum Anleger Elm/Oste bietet sich dem Skipper als Zwischenziel eine Rastmöglichkeit am Bootsanleger Bremervörde-Ostendorf (KM 8,5). Der Anleger wird vom Vörder-Yacht-Club Bremervörde betrieben. Gäste sind willkommen, eine Infrastruktur ist jedoch nicht vorhanden. www.bremervoerde.de
     
    Bremervörder Sportboothafen

    Der gut ausgestattete, tideabhängige Bremervörder Sportboothafen (Gelbe Welle) ist der letzte schiffbare Hafen der Landeswasserstraße „Oste“. Gäste sind hier jederzeit herzlich willkommen. Der Hafen ist von der Elbe bei Neuhaus ca. 68 km entfernt und bei Fahrt auf der Oste mit auflaufendem Wasser in ca. 6 Stunden zu erreichen. Die Einfahrt ist nur bei Hochwasser (bis 1,70 m Tiefgang) möglich. Der Hafen fällt nicht trocken, lediglich in der Einfahrt beträgt die Wassertiefe bei Niedrigwasser ca. 0,60 m. An den Steganlagen des Oste-Yacht-Clubs sowie des Vörder-Yacht-Clubs stehen ganzjährig ausreichend Gastliegeplätze zur Verfügung, die durch grüne Tafeln gekennzeichnet sind. Die Anlage ist mit Strom- und Wasseranschlüssen versehen, ein Sanitärcontainer mit Dusche und WC steht direkt am Hafen bereit. Einrichtungen für Abfall- und Toilettenentsorgung sind vorhanden. In Anbindung zum Hafen liegen eine Tankstelle sowie eine frei zugängliche Slipanlage (April-Oktober). Die nahe Innenstadt verfügt über vielfältige Einkaufs- und Einkehrgelegenheiten.
    www.bremervoerde.de, www.oycbrv.de

    Ausflugsziele
    Abwechslungsreiche Rad- und Wanderwege warten darauf, erkundet zu werden. 
Im Natur- und Erlebnispark am nahe gelegenen Vörder See kann man in der Welt der Sinne, im Haus des Waldes, im Café Dunkel, in der NABU-Umweltpyramide, in den verschiedenen Themengärten, in den Spiel- und Wasserlandschaften für die Kleinen, bei der niedersächsischen Hofanlage „Haus am See“ oder auf der SkulpturenWiese auf Entdeckungsreise gehen www.parkdersinne-brv.de. 
Weitere Highlights sind das Familienbad "Delphino" www.delphino-bremervoerde.de, das Bachmann-Museum www.bachmann-museum.de, das Stuhmer Museum, der Auepark mit dem "Rundweg der sprechenden Bäume", sowie Fahrten mit dem historischen Moorexpress www.moorexpress.de. In Bremervörde-Elm bietet sich eine Besichtigung der Holländer-Windmühle "Henriette" an (Tel. 04761-4130). Weitere Infos und Veranstaltungshinweise unter www.bremervoerde.de.




    Otterndorf

    Hafen Otterndorf
    Der Otterndorfer Hafen mit 190 Liegeplätzen (davon ca. 30 für Gäste) bietet auch bei schwerem Wetter Schutz und wird bei Schlechtwetter oft als Eingang in den Hadelner Kanal genutzt (max. Brückendurchfahrthöhe 2,75 m), der bis Bremerhaven und damit zur Weser führt. Die Zufahrt zum Hafen ist die Mündung des Flusses Medem. Je nach Tiefgang des Bootes ist beim Befahren auf den Wasserstand zu achten. Der Hafen fällt nicht komplett trocken und ist bei HW auch für größere Boote erreichbar. Die Boote versinken bei NW im weichen Schlick oder bleiben vor dem Siel zum Teil schwimmfähig. Wenn Wasser aus dem Kanal abgelassen wird, entsteht im Hafen ein starker Strom quer zu den Boxen. In diesem Fall ist es ratsam, im Gästebecken längsseits festzumachen. Frischwasser gibt es direkt am Hafen, Duschen und WC im Seglertreff hinter dem Deich. Mastenkran, Slipanlage, Kran (bis 9 t) und Entsorgungseinrichtungen sind vorhanden. Der Hafen wird von der Seglervereinigung Otterndorf betrieben. Das Nordseebad Otterndorf mit seiner historischen Fachwerkaltstadt ist etwa 3 Kilometer entfernt und bietet umfangreiche Versorgungs- und Freizeitangebote. www.seglerverein-otterndorf.de

    Ausflugsziele
    Die gemütliche Altstadt des Nordseebades Otterndorf mit ihren Museen, Ausstellungen und Cafés entschleunigt den Alltag. Geführte Wattwanderungen sind über die Tourist-Info buchbar. In der Sole-Therme mit Saunalandschaft lockt Entspannung, Halligalli für Kinder bietet der Indoorspielplatz „Spiel- und Spaß-Scheune“. Der Deichlehrpfad, der Bade- und Sportsee an der Ferienanlage „Achtern Diek“ sowie Schifffahrten auf der Medem und ein Spaziergang zur historischen Otterndorfer Schleuse sind weitere empfehlenswerte Ausflugsziele. Der Veranstaltungskalender von Otterndorf ist vor allem während der Saison immer gut bestückt. www.otterndorf.de




    Altenbruch

    Altenbrucher Hafen
    Kleiner Hafen mit rund 10 Gastliegeplätzen (Schwimmstege), der vom Altenbrucher Seesportverein betrieben wird. Eine Stunde vor und eine Stunde nach NW ist das Anlaufen des Hafens nicht möglich, da er trocken fällt. Der Grund besteht teilweise aus hartem Sand, so dass sich eine Kielyacht nicht eingraben kann. Der Hafen ist demzufolge vorwiegend für flach gehende Boote geeignet. Die Ansteuerung des Hafens erfolgt über die Ansteuerungspricken, das Fahrwasser zu den Stegen verläuft östlich der Prickenreihe. Achtung: Die nahe am Hafen vorbeifahrenden Schiffe verursachen mitunter einen großen Sog. Wasserversorgung im Hafen, Stromanschlüsse an den Stegen. Eine Slipanlage ist vorhanden. Die Gastliegegebühr ist auf dem Schlengel (Briefkasten) zu entrichten. Die Ortsmitte mit Versorgungsmöglichkeiten ist ca. 2 km entfernt. www.asv-altenbruch.de

    Ausflugsziele
    Ein ruhiger Grünstrand mit Strandkörben, Spielgeräten und Strandpromenade versprechen Erholung. Der Museumsleuchtturm „Dicke Berta“, ein weißer Stahlturm am Hafen, ist außer Dienst und als ehrenamtlich betriebenes Museum zu besichtigen. Ihre Navigationsfunktion setzt die „Dicke Berta“ bis heute fort: Der kleine Turm lotst Paare in den Hafen der Ehe. Sie geben sich im Leuchtenraum mit traumhaftem Blick über die Elbmündung das Jawort. www.dickeberta.de
    Das U-Boot Museum bietet neben dem großen Archiv Ausstellungsobjekte auf zwei Stockwerken. Die St. Nikolaikirche zählt zu den ältesten und größten Kirchen Cuxhavens. Ihre 500 Jahre alte Klapmeyer-Orgel ist der größte Schatz der Kirche. Führungen und Konzerte: www.orgelstiftung.com
    Veranstaltungs-Tipp: Internationales Drachenfestival. Weitere Auskünfte: www.cux-altenbruch.de




    Cuxhaven

    Yachthafen der SV Cuxhaven  
    Der von der Segler-Vereinigung Cuxhaven betriebene Hafen liegt hinter der bisherigen RoRo-Pier und bietet ca. 150 Gästeliegeplätze. Schwimmstege mit Boxen für Boote bis 15 m, Boote 15-20 m als Längslieger. Grüne Schilder markieren freie Liegeplätze – Anmeldung bei der Hafenmeisterin. Kann bei NW angelaufen werden. Quer zur Einfahrt läuft ein starker Strom (4 - 5 kn), es ist ratsam, die Hafeneinfahrt unter Motor zu passieren. Clubhaus mit Restaurant „Die Seglermesse“, gut ausgestattete Sanitäranlagen, Waschmaschine, Trockner, Baby-Wickelraum, Trinkwasser und Strom auf den Stegen (Chipkarte bei der Hafenmeisterin bzw. Automaten im Eingangsbereich). Dieseltankstelle unmittelbar hinter der Hafeneinfahrt (Selbstbedienung / Kredit- und EC-Karte). Slipanlage für Boote (Gesamtgewicht bis 5 t), 2 Grillplätze, großer Kinderspielplatz und Leihfahrräder sind vorhanden. WLAN gegen Gebühr. Kranmöglichkeit nach vorheriger Anmeldung. Hafen mit touristisch attraktivem Umfeld, Versorgungsmöglichkeiten und Busanbindung nahe „Alte Liebe“ und Bushaltestelle vor dem Clubheim für Cuxhaven-Rundfahrten. Schiffsverbindung nach Helgoland fußläufig erreichbar. www.svconline.de

    Sportboothafen im Amerikahafen

    Die Liegegemeinschaft Cuxhaven-Fährhafen bietet rund 20 Gastliegeplätze an. Zusätzlich stehen Vereinsliegeplätze zur Verfügung, sofern sie mit einem grünen Schild  gekennzeichnet sind. Quer zur Einfahrt läuft ein starker Strom (bis zu 4 kn), daher ist es ratsam, die Hafeneinfahrt unter Motor zu passieren. Strom- und Wasserversorgung direkt am Liegeplatz. Sanitäranlagen, Clubraum und kostenlose Leihfahrräder vor Ort. Restaurants und Versorgungsmöglichkeiten sind erreichbar. In unmittelbarer Nähe der Vereinsanlage befinden sich die berühmten Hapag-Hallen, das letzte erhaltene Übersee-Abfertigungsterminal. www.lcf-cuxhaven.de

    City-Marina Cuxhaven

    Mit innerstädtischer Hafenatmosphäre bietet die City-Marina ganzjährig Gastplätze für Boote bis 30 m an Schwimmstegen. Für Festlieger sind auch Dauerplätze vorhanden. Der Hafenmeistercontainer und die sanitären Anlagen befinden sich am Ende des Hafenbeckens. Das Lotsenviertel grenzt direkt am Hafenbecken an. Die Deichstraße mit vielen Restaurants, Bars und Kneipen nördlich der Marina und die Cuxhavener Innenstadt südlich des Hafens sind in 5 Min. zu Fuß erreichbar. Yachtservice, Schiffsausrüstung, Dieselservice, Kran- und Slipanlage liegen in unmittelbarer Nähe bei der Boots- und Schiffswerft Cuxhaven GmbH. Die Einfahrt erfolgt durch den „Alten Hafen“. Die Klappbrücke öffnet von 5 bis 23 Uhr halbstündig auf Anfrage (UKW Kanal 69 „Cuxhaven Lock“ oder Tel. 04721-500120). www.citymarina.de

    Ausflugsziele
    Als Kur- und Badeort finden Gäste in der Stadt Cuxhaven eine bestens ausgestattete touristische Infrastruktur vor. Museum „Windstärke 10“, HAPAG-Hallen, Ringelnatzmuseum, Semaphor, Kurpark, Fort Kugelbake, Feuerschiff ELBE 1, Grün- und Sandstrand mit Bade-, Surf- und Kitemöglichkeiten, Wattwandern (z.B. nach Neuwerk), Wellen- und Freibad sind nur eine kleine Auswahl der gut erreichbaren Freizeitmöglichkeiten. Veranstaltungs-Tipps: Duhner Wattrennen, „Sommerabend am Meer“. Veranstaltungskalender und weitere Infos unter: www.cuxhaven.de