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  • Historische Schiffe

    Auf der Übersichtskarte (Schifffahrt) finden Sie auch Anleger für Fähren und Fahrgastschiffe.


    Wasserschutzpolizeibarkasse Alfred Wachholz

    Ende der 50er Jahre wurde für die Hamburger Wasserschutzpolizei bei der Menzer-Werft in Hamburg-Bergedorf eine Serie von 10 typgleichen Barkassen mit Dieselmotoren, sogenannte leichte Hafenstreifenboote, als Ersatz für die bis dahin eingesetzten Dampfbarkassen gebaut. Der Stapellauf der etwa 29 t schweren „Wasserschutzpolizei 27“ erfolgte im November 1959. Die „27“ wurde später zum Radar-Schulungsboot der Wasserschutzpolizeischule umgebaut; bis sie durch einen Radarsimulator ersetzt wurde.Trotz mehrfacher Modernisierungen, wurde die Barkasse nach über 30 Jahren im Juni 1992 außer Dienst genommen.

    Travehafen Hamburg
    Verein für ehemalige WS-Barkassen e.V.
    Telefon: 040 / 640 16 65
    Mobil: 0160 / 216 00 27
    Internet: www.ws-barkassen.de
    eMail: k.rogge(at)ws-barkassen.de







    ANNA-LISA von Wischhafen

    Der stählerne Ewer wurde 1906 fertiggestellt, der Frachtensegler war für die flachen Gewässer der Unterelbe und seiner Nebenflüsse gebaut. Nach der Sanierung 1978 fährt der Ewer wieder unter Segeln. Seit 2006 ist das Schiff in die Hafeninteressentenschaft Wischhafen aufgenommen worden. Das Schiff ist zu verschiedenen Terminen auf Charterfahrten unterwegs und ansonsten von außen zu besichtigen.

    Wischhafen
    Telefon: 0421 - 222 54 73
    Internet: www.bildungsschiff.de
    eMail: anna-lisa(at)bildungsschiff.de







    Fracht-Ewer ANNA von der LÜHE

    Das Schiff wurde 1978 nach einem alten Originalriss eines Fracht-Ewers von der Werft Jonny Eimers in Wischhafen/Elbe aus Schiffbaustahl gebaut. Es hat einen  leicht ausfallenden Steven, Spiegelheck mit angesetztem Einblattruder, einen 3-flügeligen Festpropeller und zwei aufgesetzte Kajütaufbauten. Die kleinen Lühe-Ewer wurden für alle Transporte von Waren wie z.B. Äpfel oder Gemüse im Elbrevier eingesetzt.

     

    Elmshorn
    Eigner Peter Werner
    Telefon: 0 41 21 / 92 472







    Tjalk ANNEMARIE

    Gebaut wurde die Tjalk 1893 auf der Werft Jan Jans Bos im niederländischen Echten. Es war eines der ersten Eisenschiffe der Werft, ausgestattet mit einem Petroleum-Motor. Die Tjalk, geordert vom Linienschiffer Jakob Fokkema, fuhr bis 1925 als "Twee Gebroeders" zwischen Sneek und Meppel.  1925 wurde die Tjalk zur Altländerin - als "Frieda". Obstbauer Johann Barfels aus Höhen erwarb das Schiff, transportierte damit Obst von der Lühe zum Markt am Hamburger Messberg. Nach 1938 folgten dann noch weitere 9 Eigner. Das Schiff diente zum Fischen und war auch als Kabel-Leger im Einsatz.  Am 1. November 2006 wird das Schiff mit Sponsorengeldern gekauft. Seit 2007 liegt sie wieder in Borstel. Besichtigung jeden Mittwoch in der Zeit von 10-11:30 Uhr oder Vorträge nach Absprache.

     

    Verein Borsteler Hafen e.V.

    Eberhard Becker

    Telefon: 01 77 / 605 38 39

    Internet: www.museumshafen-borstel.de

     

     

     







    Batavia

    Das im Jahre 1892 gebaute Flusskanonenboot wurde bis 1943  u. a. in China eingesetzt. Durch einen Volltreffer einer Fliegerbombe wurde das Boot in Hamburg versenkt, 1952 gehoben und 1974 zum Theaterschiff umgebaut.

    Telefon: 04103 / 85 83 6
    Internet: www.batavia-wedel.de

    eMail: info@batavia.de

     







    Stückgutfrachter BLEICHEN

    Der Stückgutfrachter wurde 1958 für den Reeder Heino Gehrckens gebaut. 1979 ersteigerte ein türkischer Reeder die BLEICHEN, es folgten einige Flaggenwechsel. Das Schiff wurde 2007 nach Hamburg geholt und soll aufwendig restauriert werden. Als Botschafterin der Stadt Hamburg soll die BLEICHEN wieder auf der Nord- und Ostsee fahren.

    Hansahafen
    Telefon: 040 / 32 60 82
    Internet: www.stiftung-hamburg-maritim.de
    eMail: klaus_bueltjer(at)dihla.de







    Frachter CAP SAN DIEGO

    Der Frachter wurde 1961 als einer der letzten Stückgutfrachter (heute: Container-Schiffe) gebaut und liegt heute als Museumsschiff an den Landungsbrücken in Hamburg vor Anker. Übernachtungen an Bord sind möglich. Höhepunkte des Bordlebens sind Gästefahrten. Im Januar ist montags geschlossen. Ab Februar täglich geöffnet von 10-18h.

    Hamburg-City, Überseebrücke
    Stiftung Hamburger Admiralität
    Telefon: 040/ 36 42 09
    Telefax: 040/ 36 25 28
    Internet: www.capsandiego.de







    Das Feuerschiff

    Erbaut wurde das Feuerschiff 1952 um dann als Seezeichen für die Schifffahrt vor der englischen Küste seinen Dienst zu tun. Nach 36 Jahren baute man das Schiff zu einem Restaurant und Hotelschiff um. Der jetzige Liegeplatz ist im City Sporthafen Hamburg.

    Telefon: 040 / 36 25 53

    Internet: www.das-feuerschiff.de
    eMail: lv13(at)das-feuerschiff.de







    Dampfeisbrecher "ELBE"

    Der 1911 in Brandenburg gebaute Dampfeisbrecher ELBE ist nach fast zehnjähriger Instandsetzung wieder fahrtüchtig. Die knapp 31 Meter lange ELBE ist einer der letzten Vertreter der Schiffgattung der Binnen-Dampfeisbrecher. Die 2 zylindrige sogenannte Expansions-Dampfmaschine leistet 280 PS und besitzt einen kohlegefeuerten Dampfkessel mit 15 Tonnen Wasserinhalt.

    Sandtorhafen
    Telefon: 040 / 41 30 37 37
    Telefax: 040 / 41 30 37 39
    Internet: www.dampfeisbrecher-elbe.de
    eMail: Kruse.Matthias(at)t-online.de







    Feuerschiff Elbe 1

    Die Elbe 1 war einst (1948 bis 1988) das größte Leuchtfeuerschiff der Welt. Alle nautischen und technischen Einrichtungen sind voll funktionsfähig.Schwimmendes Baudenkmal und Museumsschiff. Neben Besichtigungen und Gästefahrten sind offizielle Trauungen in der Offiziersmesse möglich. Zu besichtigen: März bis Okt., Di. bis So. 13 bis 18 Uhr

    Cuxhaven, Aussichtsplattform Alte Liebe
    Feuerschiff-Verein Elbe 1 von 2001 e.V
    Telefon: 04721/211 92 o. 04721/49 615







    Feuerschiff "ELBE 3"

    Das Schiff wurde als Ersatz für das betagte hölzerne Feuerschiff "Weser" 1888 in Bremen, als eines der ersten genieteten Eisenrumpf-Feuerschiffe Deutschlands gebaut. Es war als Dreimastschoner mit Hilfsbesegelung getakelt und führte an allen drei Masten nachts ein Petroleum-Rundum-Leuchtfeuer. Als Tagessignal hing an jeder Mastspitze ein großer roter Korbball. 88 Jahre lang, so lange wie kein anderes Feuerschiff.

    Museumshafen Oevelgönne
    Telefon: 040 / 49 22 642
    Internet: www.feuerschiff-elbe.de
    eMail: elbe3(at)museumshafen-oevelgoenne.de







    MS ELBE 1

    Die 22 kn. schnelle „Wasserschutzpolizei 1“ wurde am 9. Dezember 1965 in Dienst gestellt, um mit einer max. 9-köpfigen Besatzung - später 4 Mann, schnelle Hilfe bei den unterschiedlichsten polizeilichen Anlässen gewährleisten zu können. 1996 wurde die Elbe 1 ausser Dienst genommen. Im Sommer 1997 durften das MUSEUM DER ARBEIT und der Verein für ehemalige WS-Barkassen e.V. dieses schöne Schiff nach langen Verhandlungen als Museumsschiff übernehmen.

    Travehafen Hamburg
    Telefon: 0 40 / 640 16 65
    Mobil: 01 70 / 216 00 27
    Internet: www.ws-barkassen.de
    eMail: k.rogge(at)ws-barkassen.de







    Barkasse ELLI

    Die Barkasse wurde 1923 auf der Hamburger Werft J.W. Bartram gebaut und mit einem Dieselmotor JASTRAM mit etwa 90 PS ausgerüstet. Das Schiff diente ursprünglich als Hafenfahrzeug mit 41 Fahrgästen. Seit Juli 2013 bekam die  "ELLI" die Eichung zum Sportfahrzeug und ist Eigentum des Fördervereins Lühe-Aue e.V. 

    Hafen Horneburg
    Telefon: 0 41 63 / 28 48

    Internet: www.luehe-aue.de







    Hamenkutter ERNA BECKER

    Der Fischkutter wurde 1892 auf der Sietas-Werft in Hamburg-Neuenfelde als Segler mit Spiegelheck erbaut. Der Eigner Heinrich Hülsen taufte ihn auf den Namen seiner Tochter "Anna Helene". 1933 übernahm der Sohn von Hülsen den Kutter und erhielt den Namen "Elisabeth". 1958 erwarb der Altenwerder Fischer Hans Becker das Schiff und renovierte es umfangreich. Das Schiff bekam den Namen der Ehefrau. 1976 übernahm der Sohn den Kutter.  Katastrophe im 100. Lebensjahr - 1992 lag der Kutter bei Brunsbüttel vor Anker und wurde von einem Küstenfrachter gerammt, überfahren und sank. Der Eigner kam dabei ums Leben. Der Fischkutter wurde gehoben und zum Natureum transportiert. Für die Restaurierung des Kutters sucht das Natureum ehrenamtliche Helfer (Handwerker) und interessierte Laien.

     







    Radddampfer FREYA

    Die FREYA wurde 1905 in den Niederlanden gebaut. Der Seitenraddampfer wird durch Dampf angetrieben und erreicht dadurch eine Geschwindigkeit von etwa 5 Knoten. Heute wird der Raddampfer als Ausflugsschiff genutzt. Einsatzgebiete sind u. a. der Nord-Ostseekanal, die Elbe sowie die Kieler  Förde.

    Heimathafen: Kiel
    Adler-Schiffe GmbH & Co. KG
    Telefon: 0 18 05 / 12 33 44 (0,14 €/Min aus dem Festnetz, Mobil max. 0,42 €/Min)







    Gaffel-Segelkutter FRITZ LEXOW

    Ein Nachbau des 1913 auf der Werft von Johann Junge in Wewelsfleth gebauten Kutters "JUIST". Die Pläne erhielten Thomas und Ingeburg Wulff von dem Bremer Schifffahrtsmuseum. Der Kutter mit einem Tiefgang von nur einem Meter kann fast jedes Schlickloch befahren und sich im Watt trockenfallen lassen. Das Mittelschwert ist bis auf 2,80m Tiefgang ausfahrbar und verleiht dem Schiff mit 85 qm Segelfläche und einem 120 PS starken Dieselmotor die notwendige Stabilität.

    Heimathafen Kasenorter Schleusenkammer

    Telefon: 04823 / 424

    Internet: www.fritz-lexow.de

    eMail: fritz-lexow(at)t-online.de







    Ewer GLORIA

    Der stählerne Ewer wurde 1898 als Frachtsegler für die Unterelbe, ihrer Nebenflüsse sowie die Küstenfahrt gebaut. Heute ist der Laderaum zum gemütlichen Salon mit Kombüse umgebaut. Es werden Ausflugsfahrten auf der Elbe und ihrer Nebenflüsse angeboten. Auf der Elbe können sogar die Segel gesetzt werden.


    Elmshorn
    Ewer Gloria e.V.
    Telefon: 0 41 01 / 60 64 27
    Internet: www.ewer-gloria.de







    Küstenmotorschiff GREUNDIEK

    Das Kümo wurde 1950 gebaut und transportierte bis 1986 vor allem Holz aus Skandinavien und Kohle zwischen England und Deutschland. Die GREUNDIEK wurde von 1994 bis 2000 von Grund auf überholt. Das fahrtüchtige Schiff ist Kulturschiff und Botschafterin der Maritimen Landschaft Unterelbe.

     

    Stadthafen Stade

    Verein Alter Hafen Stade e.V.

    Telefon: Klaus Nagel 0 41 41 / 83 932

    Telefax: 0 41 41 / 40 58 10

    Internet: www.greundiek.de

     







    Gaffelschoner HERMINE

    Der Gaffelschoner wurde 1904  bei der Werft J. Behrens in Hamburg-Finkenwerder erbaut und ist der letzte existierende Yachtschoner, der noch völlig aus Holz gebaut ist. Seit der Renovierung steht der Schoner an Land und unter Denkmalschutz. Die Hermine schmückt jetzt den Bereich Deichstraße - Schleusenpriel und ist  zu einem Wahrzeichen Cuxhavens geworden. Das Schiff kann von aussen besichtigt werden ist aber nicht begehbar.

    Cuxhaven-Ritzenbüttel, am Ritzebütteler Schleusenpriel
    Stadt Cuxhaven, Liegenschaftsamt
    Telefon: 04721 / 700-260







    Rennyacht HETI

    Die Heti lief 1912 auf der Werft von Max Oertz am Reiherstieg im Hamburger Hafen vom Stapel. Auftraggeber Hermann Eschenburg aus Lübeck, ein leidenschaftlicher Regattasegler. Die gaffelgetakelte Heti nahm erfolgreich an vielen Regatten teil.


    Eigentümer Stiftung Hamburg Maritim

    Australiastrasse Schuppen 52 A, 20457 Hamburg

    Tel: 040/ 75 11 469 10

    Verein: "Freunde der Segelyacht HETI e.V."







    Küstenmotorschiff IRIS JÖRG

    Das als Rhein-Seeschiff konzipierte Küstenmotorschiff IRIS JÖRG wurde 1956 auf der Werft Nobiskrug in Rendsburg gebaut. Es ist speziell für den Holztransport von Skandinavien ins Ruhrgebiet eingerichtet. Mit seiner flachen Bauweise und den klappbaren Masten konnte es bis weit ins Binnenland verkehren. Nach der Restaurierung ist jetzt eine Besichtigung in Gruppen möglich. Der Laderaum kann für Veranstaltungen genutzt werden.

    Heimathafen Wischhafen
    Telefon: 0 47 70 / 71 79
    Telefax: 0 47 70 / 71 70
    eMail: info(at)kuestenschiffahrtsmuseum.de







    Küstenmotorschiff JAN-DIRK

    Das Schiff ist das letzte noch unverändert übrig gebliebene Weselmann-Kümo. Auf der Mützefeldt-Werft in Cuxhaven wurde das Kümo als JÜRGEN 1950 zu Wasser gelassen. Durch eine Umbenennung erhielt das Kümo 1974 seinen heutigen Namen JAN-DIRK. 1999 sollte es aus Unwirtschaftlichkeit an einen Abbruchbetrieb gehen. In letzter Minute wurde die JAN-DIRK vor der Verschrottung gerettet und liebevoll restauriert. Das Schiff kann nach Absprache besichtigt werden.

    Drochtersen am Ruthenstrom
    Förderverein
    Telefon: 04148/5077
    Internet: www.ms-jan-dirk.de







    Besan-Ewer JOHANNA

    Der Besan-Ewer wurde 1903 gebaut. Dieser kleine Frachtsegler wickelte den Warenverkehr zwischen Hamburg und den niederelbischen Marschen ab. Der Ewer wurde liebevoll restauriert und kann gechartert werden.

    Hamburg-Finkenwerder
    Stiftung Hamburg Maritim
    Telefon: 040 / 78 08 17 05
    Internet: www.ewer-johanna.de







    Küstenmotorschiff KÄPT´N  KLÜNDER

    Gebaut ehemals als Besan-Schut 1907 bei D.W. Kremer & Sohn in Elmshorn. In Auftrag gegeben von Johann Heinrich Bröhan, Schiffer aus Estebrügge, getauft auf den Namen Marie Bröhan. Von 1907 bis 1975 verschiedene Eigner im Alten Land, Hamburg, Husum und Dornbusch. 1957 bei Eimers in Wischhafen höher gebaut, 1965 bekommt das Schiff seine 3. Maschine. Seit 1975 zunächst als Frachtschiff, später als Privatfahrzeug in Fahrt für Karl Meyer, Wischhafen. Neuer Name Käptn Klünder, Heimathafen Hamburg, später Dornbusch. Neuer Eigner seit 2010 ist der Verein zur Erhaltung von Käptn Klünder.

    Charterfahrten für Vereinsmitglieder (max. 55 Personen) oder auf Anfrage.


    Heimathafen Dornbusch
    Verein zur Erhaltung von Käptn Klünder 
    Telefon Klaus-Dieter Schradiek 0 41 43 / 55 47







    Hochseekutter LANDRATH KÜSTER

    Das Schiff wurde 1889 für die Hochsee-Fischerei erbaut und 1970 stillgelegt. Der Kutter wurde aufwendig restauriert und kann - nach Vereinbarung - besichtigt werden.

    Hamburg-Finkenwerder
    Stiftung Hamburg Maritim
    Telefon: 040 / 30 89 15 84
    Mobil: 01 63 / 7 70 66 22
    Internet: www.hf231.de
    eMail: charter(at)hf231.de







    MS Lühe

    Das Schiff wurde 1927 gebaut und versprüht einen entsprechenden nostalgischen Charme, der bei der Restaurierung 2005 bewahrt wurde. 27 Meter lang und fast 6 Meter breit bietet die MS Lühe Platz bis max 95 Personen. Der Salon unter Deck bietet Plätze für 40 Personen. Auch kann man auf dem Passagierschiff heiraten.

     

    Liegeplatz: Gewerbepark Grünendeich

    Telefon: 040 / 380 380 - 342

     
     







    Giekewer MARGARETA

    Der Ewer wurde 1897 als eiserner einmastiger Giekewer mit Holzboden gebaut - Heimathafen Buxtehude. Mit ihren Plattböden waren die Ewer für die sich bei Ebbe und Flut ständig wechselnden Wasserverhältnissen geeignet. Der Ewer segelte mit diversen Frachten auf Elbe und ihren Nebenflüssen. 1973 wurde er zum Fähranleger umgebaut und auf Lühesand verankert. Anfang der 80er Jahre kam Margareta zurück nach Buxtehude, wo 1991 nach jahrelanger Restauration der 2. Stapellauf stattfand.

    Fleth Buxtehude
    Internet: www.altstadtverein-buxtehude.de







    Hafenbarkasse META

    META gilt als Hamburgs älteste erhaltene Hafenbarkasse.  Im Mai stellte die Stiftung das 1908 gebaute Schiff dem Freundeskreis Maritimes Erbe Hamburg e.V. vor. Dieser ermöglichte in den letzten Jahren durch Spenden die grundlegenden Restaurierungsarbeiten. Der stählerne Rumpf glänzt wieder in den hafentypischen Farben rotbraun und schwarz mit weißer Wasserlinie und weißem Schriftzug. In der Mitte befindet sich ein neuer 70-PS-Deutz-Motor. Es fehlen noch die abschließenden Holzarbeiten und der Innenausbau. Charterfahrten finden ausschließlich für Mitglieder statt.

     

    Stiftung Hamburg Maritim  oder

    Freundeskreis Maritimes Erbe Hamburg e.V.

    Telefon: 040/ 75 11 46 910
    Internet: www.stiftung-hamburg-maritim.de

     







    Besanewer "Moewe"

    Der stählerne Besanewer wurde 1907 in Itzehoe als Segelschiff gebaut und für einen Elbfischer in Dienst gestellt. 1927 wurde vom 2. Eigner der Besanmast entfernt und das Schiff um 5,10m verlängert. 50 Jahre später wurde der ursprüngliche Zustand wieder hergestellt. Tages- und Charterfahrten auf Anfrage.

    Telefon: 040 / 40 03 69
    Internet: www.museumshafen-oevelgoenne.de
    eMail: br.bockelmann(at)gmx.de







    Lotsenschoner No. 5 Elbe

    Für das Versetzen von Lotsen in der Elbmündung und der Deutschen Bucht ließ die Stadt Hamburg 1883 auf einer Hamburger Werft diesen Schoner bauen. Das äußerst seetüchtige Schiff, mit größter Sorgfalt aus Eichenholz gezimmert, versah über 30 Jahre lang seinen Dienst in diesem Seerevier. Unter amerikanischer Flagge absolvierte es später 13 Atlantik-Überquerungen und eine Kap-Horn-Umrundung nur unter Segeln. 2002 wurde das Schiff nach Hamburg zurückgeholt und in Stand gesetzt. Einmalig die vielen Original-Details, zum Beispiel Lenzpumpen und Beschläge, und besonders die intakte historische Inneneinrichtung. In den Sommermonaten finden regelmäßig Tagesfahrten statt.

    City Sportboothafen Hamburg

    Stiftung Hamburg Maritim

    Telefon: 0 40 / 78 08 17 05

    Internet: www.lotsenschoner.de







    Hafenstreifenboot OTTENSTREUER

    Das Schiff wurde 1957 gebaut und gehörte als WS 3 zu einer Einheit von vier besonders stark gebauten Hafenstreifenbooten der Wasserschutzpolizei, die im Hamburger Hafen und auf der Unterelbe auch bei starkem Eisgang eingesetzt werden konnten. Die 12-zylindrische Maschine erreicht 11,5 Knoten.

    Museumshafen Oevelgönne e.V.
    Telefon: 040 / 390 44 68

    Internet: www.museumshafen-oevelgoenne.de
    eMail: ottenstreuer(at)museumhafen-oevelgoenne.de







    Hochseekutter PRÄSIDENT FREIHERR von MALTZAHN

    Das Schiff wurde 1928 für die Hochseefischerei gebaut und bis in die 60er Jahre für den Nordseefischfang genutzt. Nach vielen Besitzerwechseln erwarb 1983 der Museumshafen Oevelgönne e. V. den Kutter, von 1984 - 1989 wurde er umfassend erneuert und rekonstruiert. Unter Segeln, angetrieben von Wind und Gezeiten, erleben Sie die Schönheit des Stromes, die wechselnden Aussichten auf das Hamburger Elbufer.

    Telefon: 040 / 84 00 23 80
    Internet: www.museumshafen-oevelgoenne.de
    eMail: Maltzahn(at)museumshafen-oevelgoenne.de







    Windjammer RICKMER RICKMERS

    Das Schiff wurde 1896 erbaut und heute vollständig renoviert. Schiff und das Museum im Laderaum sind täglich von 10-18 Uhr geöffnet.

    Hamburg - St. Pauli, Landungsbrücken
    Verein Windjammer für Hamburg
    Telefon: 040 / 3195959
    Internet: www.rickmer-rickmers.de







    Gaffelkreuzer RIGMOR von Glückstadt

    Die RIGMOR ist ein ehemaliger Zollkreuzer und das älteste seetüchtige Segelschiff Deutschlands.

    Glückstadt, Stadthafen
    Förderverein Rigmor von Glückstadt
    Telefon: 0 41 24 / 89 05 46
    Internet: www.rigmor.de







    Dampfschiff SCHAARHÖRN

    Die SCHAARHÖRN wurde 1908 als Staatsdampfer mit exklusiver Ausstattung erbaut. Das fahrtüchtige Schiff ist regelmäßig auf öffentlichen Fahrten oder Charterfahrten unterwegs.

    Hamburg, Norderelbstraße
    Stiftung Hamburg Maritim
    Telefon: 040 / 78 08 17 05
    Internet: www.schaarhoern.de







    Wohnschiff STADERSAND

    Die alte Hafenfähre STADERSAND wurde 1955 auf der Werft Ottenser Eisenwerke für die HADAG gebaut. In den 50er Jahren boomte der Hamburger Hafen und tausende von Werftarbeitern mußten vom Ufer der Norderelbe zu den zahlreichen Stückgutterminals und den Werften der Stadt gefahren werden. In den 80iger Jahren kam das Ende der alten Hafenfähren. 1990 kaufte Werner Pfeifer die Hafenfähre zu einem Schrottpreis und restaurierte mit guten Freunden das Schiff. Nach knapp 2 Jahren war die "STADERSAND" als Wohnschiff perfekt. Für Veranstaltungen, Präsentationen, Ausstellungen sowie für Übernachtungen bis max. 8 Personen kann das Schiff gebucht werden.

     



    Marina im Harburger Binnenhafen
    Telefon/Fax: 040/ 81 96 03 51

    Internet: www.kleiner-ozean.de

     







    Museumsschiff Dampf-Eisbrecher STETTIN

    Größtes kohlebefeuertes und seegehendes Dampfschiff in Fahrt, technisches Kulturdenkmal.

    Museumshafen Oevelgönne
    Telefon: 0 40 / 56 19 49 50
    Internet: www.dampf-eisbrecher-stettin.de
    eMail: stettin(at)hoppe-bmt.de







    Dampfschlepper "TIGER"

    1910 wurde das Schiff in Dienst gestellt und eingesetzt für Leichter- und Bugsierfahrten bis Brunsbüttel. Kurz vor der Verschrottung wurde die "TIGER" von privaten Sponsoren gerettet. "Jugend in Arbeit" restaurierte den Schlepper grundlegend von 1997 bis 2001.

    Telefon: 040 / 88 09 87 93
    Internet: www.tiger-hamburg.de
    eMail: obmann(at)tiger-hamburg.de







    Frachtsegelschoner UNDINE

    Der Schoner Undine ist heute Europas letzter aktiver Frachtsegler, zugleich Deutschlands kleinstes gewerbliches Seeschiff. Erbaut wurde die Undine 1931 in den Niederlanden als Frachtsegler mit Hilfsmotor.

     

    Segelreederei Kapitän Hass

    Fördepromenade 2, 24944 Flensburg

    Telefon: 0461/1507361
    Internet: www.windjammer-shipping.de
    eMail: fracht(at)windjammer-shipping.de







    WILHELMINE VON STADE

    Der Frachtsegler WILHELMINE VON STADE wurde 1912 gebaut und diente der Steinefahrt aus den Ziegeleien der Unterelbe. 1981 wurde es als Schulprojekt 3 Jahre restauriert. 1984 erfolgte der 2. Stapellauf. Bis 2004 segelte die Wilhelmine als Schulschiff. 2004/2005 erfolgte eine erneute gründliche Restaurierung.
    Charterfahrten bis max. 9 Personen

    Hafen Stade
    Telefon: 01 60 / 98 26 37 16
    Internet: www.wilhelmine-stade.de.ki







    Giek-Ewer WILLI

    Der Ewer wurde 1926 gebaut und war vier Jahrzehnte als Motor-Frachtschiff in der Haseldorfer Marsch eingesetzt. Die Bezeichnung weist auf die Gaffelbesegelung mit einem Giekbaum. Seit September 2000 wirbt der Ewer für die Wiedereröffnung des Hansehafens in Stade.

    Hansehafen Stade
    Verein Alter Hafen
    Telefon: 04141 / 839 32







    WINDSBRAUT

    Dieser Elbewer von 1911 war zuletzt als "Steinfischer" unterwegs, danach lag die Windsbraut bis 1989 ohne Bestimmung in Kiel. Nach 2 ½-jähriger Restaurierung ist sie seit 1992 wieder seetüchtig. Heute sind einwöchige Seminare als "Bildungsurlaub" für Jugendliche und junge Erwachsene buchbar. Nach Absprache ist die Windsbraut zu besichtigen.

    bis Ende Juni in Stade, Juli und August in Husum
    Elvira Sallach
    Telefon: 0160 / 4680270







    Schiffe im Museumshafen Övelgönne

    Heimathafen von rd. 30 historischen Schiffen, u.a. Fracht- und Fischewer, Kutter, Galeassen etc. Alle restaurierten Schiffe sind fahrtüchtig und gelegentlich zu Fahrten unterwegs. Der Hafen ist ganzjährig geöffnet.

    Hamburg-Altona, Anleger Neumühlen
    Vereinigung zur Erhaltung segelnder Berufsschiffe
    Telefon: 040 / 397383