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Auf der Übersichtskarte (Schiffahrt) finden Sie auch Anleger für Fähren und Fahrgastschiffe. Der Ewer wurde 1897 als eiserner einmastiger Giekewer mit Holzboden gebaut - Heimathafen Buxtehude. Mit ihren Plattböden waren die Ewer für die sich bei Ebbe und Flut ständig wechselnden Wasserverhältnissen geeignet. Der Ewer segelte mit diversen Frachten auf Elbe und ihren Nebenflüssen. 1973 wurde er zum Fähranleger umgebaut und auf Lühesand verankert. Anfang der 80er Jahre kam Margareta zurück nach Buxtehude, wo 1991 nach jahrelanger Restauration der 2. Stapellauf stattfand. ![]() Größtes kohlebefeuertes und seegehendes Dampfschiff in Fahrt, technisches Kulturdenkmal. ![]() Der Gaffelschoner wurde 1904 erbaut und ist der letzte existierende Yachtschoner, der noch völlig aus Holz gebaut ist. Seit der Renovierung steht der Schoner an Land und kann von außen besichtigt werden (nicht begehbar). ![]() Das Schiff wurde 1889 für die Hochsee-Fischerei erbaut und 1970 stillgelegt. Der Kutter wurde aufwendig restauriert und kann - nach Vereinbarung - besichtigt werden. ![]() Für das Versetzen von Lotsen in der Elbmündung und der Deutschen Bucht ließ die Stadt Hamburg 1883 auf einer Hamburger Werft diesen Schoner bauen. Das äußerst seetüchtige Schiff, mit größter Sorgfalt aus Eichenholz gezimmert, versah über 30 Jahre lang seinen Dienst in diesem Seerevier. Unter amerikanischer Flagge absolvierte es später 13 Atlantik-Überquerungen und eine Kap-Horn-Umrundung nur unter Segeln. 2002 wurde das Schiff nach Hamburg zurückgeholt und in Stand gesetzt. Einmalig die vielen Original-Details, zum Beispiel Lenzpumpen und Beschläge, und besonders die intakte historische Inneneinrichtung. In den Sommermonaten finden regelmäßig Tagesfahrten statt. City Sportboothafen Hamburg Stiftung Hamburg Maritim Telefon: 0 40 / 78 08 17 05 Internet: www.lotsenschoner.de ![]() Heimathafen von rd. 30 historischen Schiffen, u.a. Fracht- und Fischewer, Kutter, Galeassen etc. Alle restaurierten Schiffe sind fahrtüchtig und gelegentlich zu Fahrten unterwegs. Der Hafen ist ganzjährig geöffnet. ![]() Die Elbe 1 war einst (1948 bis 1988) das größte Leuchtfeuerschiff der Welt. Alle nautischen und technischen Einrichtungen sind voll funktionsfähig.Schwimmendes Baudenkmal und Museumsschiff. Neben Besichtigungen und Gästefahrten sind offizielle Trauungen in der Offiziersmesse möglich. Zu besichtigen: März bis Okt., Di. bis So. 13 bis 18 Uhr ![]() Die FREYA wurde 1905 in den Niederlanden gebaut. Der Seitenraddampfer wird durch Dampf angetrieben und erreicht dadurch eine Geschwindigkeit von etwa 5 Knoten. Heute wird der Raddampfer als Ausflugsschiff genutzt. Einsatzgebiete sind u. a. der Nord-Ostseekanal, die Elbe sowie die Kieler Förde. ![]() Die RIGMOR ist ein ehemaliger Zollkreuzer und das älteste seetüchtige Segelschiff Deutschlands. ![]() Der stählerne Ewer wurde 1898 als Frachtsegler für die Unterelbe, ihrer Nebenflüsse sowie die Küstenfahrt gebaut. Heute ist der Laderaum zum gemütlichen Salon mit Kombüse umgebaut. Es werden Ausflugsfahrten auf der Elbe und ihrer Nebenflüsse angeboten. Auf der Elbe können sogar die Segel gesetzt werden.
![]() Das im Jahre 1892 gebaute Flusskanonenboot wurde bis 1943 u. a. in China eingesetzt. Durch einen Volltreffer einer Fliegerbombe wurde das Boot in Hamburg versenkt, 1952 gehoben und 1974 zum Theaterschiff umgebaut. Telefon: 04103 / 85 83 6 eMail: info@batavia.de
![]() Das Schiff wurde 1896 erbaut und heute vollständig renoviert. Schiff und das Museum im Laderaum sind täglich von 10-18 Uhr geöffnet. ![]() Die SCHAARHÖRN wurde 1908 als Staatsdampfer mit exklusiver Ausstattung erbaut. Das fahrtüchtige Schiff ist regelmäßig auf öffentlichen Fahrten oder Charterfahrten unterwegs. ![]() Das Kümo wurde 1950 gebaut und transportierte bis 1986 vor allem Holz aus Skandinavien und Kohle zwischen England und Deutschland. Die GREUNDIEK wurde von 1994 bis 2000 von Grund auf überholt. Das fahrtüchtige Schiff ist Kulturschiff und Botschafterin der Maritimen Landschaft Unterelbe. Stadthafen Stade Verein Alter Hafen Telefon: 0 41 41 / 83 932 Telefax: 0 41 41 / 40 58 10 Mobil: 01 70 / 312 38 90 ![]() Der Ewer wurde 1926 gebaut und war vier Jahrzehnte als Motor-Frachtschiff in der Haseldorfer Marsch eingesetzt. Die Bezeichnung weist auf die Gaffelbesegelung mit einem Giekbaum. Seit September 2000 wirbt der Ewer für die Wiedereröffnung des Hansehafens in Stade. ![]() Der stählerne Ewer wurde 1906 fertiggestellt, der Frachtensegler war für die flachen Gewässer der Unterelbe und seiner Nebenflüsse gebaut. Nach der Sanierung 1978 fährt der Ewer wieder unter Segeln. Seit 2006 ist das Schiff in die Hafeninteressentenschaft Wischhafen aufgenommen worden. Das Schiff ist zu verschiedenen Terminen auf Charterfahrten unterwegs und ansonsten von außen zu besichtigen. ![]() Dieser Elbewer von 1911 war zuletzt als "Steinfischer" unterwegs, danach lag die Windsbraut bis 1989 ohne Bestimmung in Kiel. Nach 2 ½-jähriger Restaurierung ist sie seit 1992 wieder seetüchtig. Heute sind einwöchige Seminare als "Bildungsurlaub" für Jugendliche und junge Erwachsene buchbar. Nach Absprache ist die Windsbraut zu besichtigen. ![]() Der Frachter wurde 1961 als einer der letzten Stückgutfrachter (heute: Container-Schiffe) gebaut und liegt heute als Museumsschiff an den Landungsbrücken in Hamburg vor Anker. Übernachtungen an Bord sind möglich. Höhepunkte des Bordlebens sind Gästefahrten. Im Januar ist montags geschlossen. Ab Februar täglich geöffnet von 10-18h. ![]() Der Besan-Ewer wurde 1903 gebaut. Dieser kleine Frachtsegler wickelte den Warenverkehr zwischen Hamburg und den niederelbischen Marschen ab. Der Ewer wurde liebevoll restauriert und kann gechartert werden. ![]() Das Schiff ist das letzte noch unverändert übrig gebliebene Weselmann-Kümo. Auf der Mützefeldt-Werft in Cuxhaven wurde das Kümo als JÜRGEN 1950 zu Wasser gelassen. Durch eine Umbenennung erhielt das Kümo 1974 seinen heutigen Namen JAN-DIRK. 1999 sollte es aus Unwirtschaftlichkeit an einen Abbruchbetrieb gehen. In letzter Minute wurde die JAN-DIRK vor der Verschrottung gerettet und liebevoll restauriert. Das Schiff kann nach Absprache besichtigt werden. ![]() Der Frachtsegler WILHELMINE VON STADE wurde 1912 gebaut und diente der Steinefahrt aus den Ziegeleien der Unterelbe. 1981 wurde es als Schulprojekt 3 Jahre restauriert. 1984 erfolgte der 2. Stapellauf. Bis 2004 segelte die Wilhelmine als Schulschiff. 2004/2005 erfolgte eine erneute gründliche Restaurierung. ![]() Das als Rhein-Seeschiff konzipierte Küstenmotorschiff IRIS JÖRG wurde 1956 auf der Werft Nobiskrug in Rendsburg gebaut. Es ist speziell für den Holztransport von Skandinavien ins Ruhrgebiet eingerichtet. Mit seiner flachen Bauweise und den klappbaren Masten konnte es bis weit ins Binnenland verkehren. Nach der Restaurierung ist jetzt eine Besichtigung in Gruppen möglich. Der Laderaum kann für Veranstaltungen genutzt werden. ![]() Ein originalgetreuer Nachbau des 1913 auf der Werft von Johann Junge in Wewelsfleth gebauten Kutters "JUIST". Die Pläne erhielten Thomas und Ingeburg Wulff von dem Bremer Schifffahrtsmuseum. Der Kutter mit einem Tiefgang von nur einem Meter kann fast jedes Schlickloch befahren und sich im Watt trockenfallen lassen. Das Mittelschwert ist bis auf 2,80m Tiefgang ausfahrbar und verleiht dem Schiff mit 85 qm Segelfläche und einem 120 PS starken Dieselmotor die notwendige Stabilität. ![]() Ende der 50er Jahre wurde für die Hamburger Wasserschutzpolizei bei der Menzer-Werft in Hamburg-Bergedorf eine Serie von 10 typgleichen Barkassen mit Dieselmotoren, sogenannte leichte Hafenstreifenboote, als Ersatz für die bis dahin eingesetzten Dampfbarkassen gebaut. Der Stapellauf der etwa 29 t schweren „Wasserschutzpolizei 27“ erfolgte im November 1959. Die „27“ wurde später zum Radar-Schulungsboot der Wasserschutzpolizeischule umgebaut; bis sie durch einen Radarsimulator ersetzt wurde.Trotz mehrfacher Modernisierungen, wurde die Barkasse nach über 30 Jahren im Juni 1992 außer Dienst genommen. ![]() Die 22 kn. schnelle „Wasserschutzpolizei 1“ wurde am 9. Dezember 1965 in Dienst gestellt, um mit einer max. 9-köpfigen Besatzung - später 4 Mann, schnelle Hilfe bei den unterschiedlichsten polizeilichen Anlässen gewährleisten zu können. 1996 wurde die Elbe 1 ausser Dienst genommen. Im Sommer 1997 durften das MUSEUM DER ARBEIT und der Verein für ehemalige WS-Barkassen e.V. dieses schöne Schiff nach langen Verhandlungen als Museumsschiff übernehmen. ![]() Das Schiff wurde 1928 für die Hochseefischerei gebaut und bis in die 60er Jahre für den Nordseefischfang genutzt. Nach vielen Besitzerwechseln erwarb 1983 der Museumshafen Oevelgönne e. V. den Kutter, von 1984 - 1989 wurde er umfassend erneuert und rekonstruiert. Unter Segeln, angetrieben von Wind und Gezeiten, erleben Sie die Schönheit des Stromes, die wechselnden Aussichten auf das Hamburger Elbufer. ![]() Der stählerne Besanewer wurde 1907 in Itzehoe als Segelschiff gebaut und für einen Elbfischer in Dienst gestellt. 1927 wurde vom 2. Eigner der Besanmast entfernt und das Schiff um 5,10m verlängert. 50 Jahre später wurde der ursprüngliche Zustand wieder hergestellt. Tages- und Charterfahrten auf Anfrage. ![]() 1910 wurde das Schiff in Dienst gestellt und eingesetzt für Leichter- und Bugsierfahrten bis Brunsbüttel. Kurz vor der Verschrottung wurde die "TIGER" von privaten Sponsoren gerettet. "Jugend in Arbeit" restaurierte den Schlepper grundlegend von 1997 bis 2001. ![]() Der Stückgutfrachter wurde 1958 für den Reeder Heino Gehrckens gebaut. 1979 ersteigerte ein türkischer Reeder die BLEICHEN, es folgten einige Flaggenwechsel. Das Schiff wurde 2007 nach Hamburg geholt und soll aufwendig restauriert werden. Als Botschafterin der Stadt Hamburg soll die BLEICHEN wieder auf der Nord- und Ostsee fahren. ![]() Der 1911 in Brandenburg gebaute Dampfeisbrecher ELBE ist nach fast zehnjähriger Instandsetzung wieder fahrtüchtig. Die knapp 31 Meter lange ELBE ist einer der letzten Vertreter der Schiffgattung der Binnen-Dampfeisbrecher. Die 2 zylindrige sogenannte Expansions-Dampfmaschine leistet 280 PS und besitzt einen kohlegefeuerten Dampfkessel mit 15 Tonnen Wasserinhalt. ![]() Das Schiff wurde als Ersatz für das betagte hölzerne Feuerschiff "Weser" 1888 in Bremen, als eines der ersten genieteten Eisenrumpf-Feuerschiffe Deutschlands gebaut. Es war als Dreimastschoner mit Hilfsbesegelung getakelt und führte an allen drei Masten nachts ein Petroleum-Rundum-Leuchtfeuer. Als Tagessignal hing an jeder Mastspitze ein großer roter Korbball. 88 Jahre lang, so lange wie kein anderes Feuerschiff. Museumshafen Oevelgönne ![]() Erbaut wurde das Feuerschiff 1952 um dann als Seezeichen für die Schifffahrt vor der englischen Küste seinen Dienst zu tun. Nach 36 Jahren baute man das Schiff zu einem Restaurant und Hotelschiff um. Der jetzige Liegeplatz ist im City Sporthafen Hamburg. Telefon: 040 / 36 25 53 Internet: http://www.das-feuerschiff.de ![]() Das Schiff wurde 1957 gebaut und gehörte als WS 3 zu einer Einheit von vier besonders stark gebauten Hafenstreifenbooten der Wasserschutzpolizei, die im Hamburger Hafen und auf der Unterelbe auch bei starkem Eisgang eingesetzt werden konnten. Die 12-zylindrische Maschine erreicht 11,5 Knoten. ![]() |
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